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Presse

Interview mit German Foreign Policy: Die “tausendjährige christliche Nation” (21.5.2014)

jetzt.sueddeutsche.de (21.6.2013):

“Gesicht des Protests: Wie Pusztaranger aussieht weiß keiner, das wäre zu gefährlich. Aber sein Blog wurde zur konstanten Stimme im Protest.” 

Anm.: Konstante Stimme stimmt, Protest stimmt auch, aber nicht auf Ungarisch und nicht in Ungarn. Es gibt jede Menge kritische ungarische Blogs, aus denen hier auch immer wieder zitiert wird.

Interview mit Jungle World: »Alles hängt an der Nation« (21.3.2013)

“Das Blog pusztaranger.wordpress.com ist eine der wichtigsten deutschsprachigen Informationsquellen zur Situation in Ungarn.”

Interview mit German Foreign Policy: Hundert Jahre zurück. (22.8.2012)

“(…) der oppositionelle Internetblog Pusztaranger, eine der informativsten deutschsprachigen Quellen über die dramatische Rechtsentwicklung Ungarns.” German Foreign Policy, 22.6.2012

Bayern 2 Kulturjournal: Puszta Rangers Kampf für Ungarn – Wie sich Künstler und Intellektuelle gegen die Regierung Orban formieren. 4.3.2012

Pusztaranger in den Tagesthemen, 12.1. 2012

Tagesschau.de: Interview zur Lage in Ungarn – “Die machen, was sie wollen – solange es geht”, 12.1.2012

Radio Dreyeckland: Mediale Aufmerksamkeit auf Ungarn extrem wichtig – Interview mit Pusztaranger, 25.1.2011

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67 Kommentare leave one →
  1. 30. Januar 2010 10:44

    das ungarnbild paßt schon. ist nix verzerrt, weil es ja eigentlich noch viel schlimmer ist.
    lebe seit 13 jahren hier. immer noch.
    gruß
    clemens

  2. Maria permalink
    12. April 2010 09:35

    Kleine Anmerkung zum Wahlabend im ungarischen Fernsehen (M1):

    Dass die Rechtsextremen viel bekommen werden, war, so erschreckend es ist, relativ vorhersehbar. Was mich aber zusätzlich schockiert hat, war, dass sich die gesamte Wahlberichtserstattung über weder die Politikwissenschaftler noch jemand von den interviewten/eingeblendeten Parteien so wirklich dazu geäußert hat. Keiner hat zu erkennen gegeben, dass an 17 Prozent Jobbik etwas Besorgniserregendes sein könnte, oder gar etwas, dem sich die demokratischen Parteien gemeinsam entgegenstellen wollten bzw. sollten.

    Außerdem hatte ich gehofft, dass die Gefahr einer so starken faschistischen Präsenz im Parlament zumindest die Wahlbeteiligung erhöhen würde, aber nein, 0,1 Prozent mehr als vor 4 Jahren und immer noch deutlich unter 70 Prozent.

    Viele Jobbik-Wähler mögen nicht wirklich wissen, was sie da gewählt haben, was diese Partei außer angeblicher Korruptions- und Kriminalitätsbekämpfung und “ungarische Äcker nicht an Ausländer verkaufen” alles noch anstrebt. Dieser Gedanke ist aber leider nur solange beruhigend, wie man nicht daran denkt, dass das 1933 schätzungsweise auch nicht anders war.

    An dieser Stelle noch ein herzliches Dankeschön an Pusztaranger für diesen Blog – für einen wichtigen Beitrag dazu, dass das Erstarken der ungarischen Rechtsextremen im Ausland nicht völlig ignoriert wird.

  3. Éva Széll permalink
    13. April 2010 07:46

    Hallo, Pustaranger.

    Du versteckts deine Name! Du lügst. Mein Vater, Bulcsú Szell ist kein Jobbik fan. ER hat an keine Veranstaltungen von Jobbik teilgenommen. Es ist sicher. Du bist ein Lügner.

    • pusztaranger permalink
      13. April 2010 13:09

      Liebe Frau Széll,

      ich weiß leider genau, warum ich das anonym mache. Zu Ihrem Vater: Ich habe nochmal nachgeschaut, wo ich seinen Namen gefunden habe, und den Post entsprechend ergänzt

      http://pusztaranger.wordpress.com/2009/12/03/jobbik-und-die-kirchen-auf-adventsmission/

      Sein Name ist auf einer Einladung von Jobbik zu einer Kreuzaufstellung am 29.11.2009 in Kispest aufgeführt. Laut dieser Einladung hat er dort zusammen mit einem katholischen und einem reformierten Geistlichen die Segnung des Kreuzes vorgenommen. Diese Einladung steht immer noch für jedermann zugänglich bei barikad.hu im Netz. Wenn Ihr Vater dort inkorrekt aufgeführt wird, wäre es sinnvoll, sich diesbezüglich an Jobbik zu wenden.

      Schöne Grüsse,
      Pusztaranger

  4. Éva Széll permalink
    14. April 2010 08:32

    Hallo Pustaranger!
    Du irrst dich. Er wurde wierklich eingeladen, aber hat er nincht teilgenommen! Ich weiss es besser vielleicht, als du. Wenn du wierklich die Wahrheit suchst solltes du mir anhören. Nebenbei er mag solche Segnungen nicht. Damals, als er nachgefrgt hat, ob es eine politische Veranstaltung ist, es wurde nein geantwortet. Trotzt hat er nicht teilgenommen. Zum Glück, Ansicht an solche web-seiten, wie diese auch hier. (Also mag sein, dass die andere Pfarrern wussten es auch nicht. Du solltest vielleicht genauer nachsuhen, ehe du sollche belasterische sache schreibst. Du hast jetzt Ehrenbeleidigung gemacht, mann kann dich verantwortlich machen vor das Gericht.Sag mal, wenn du eine Einladung zu eine Veranstaltung von Jobbik bekommen würdest, würde es bedeuten, dass du Jobbik fan bist? Nebenbei wir wissen es noch nicht, was für ein Partei ist Jobbik. Ich vermute es wurden durch MSZP fans gegründet. Was sagst dazu? Warum schreibst du nicht über die Übeltäte von MSZP-politikern?
    Also, ich bitte dich den Namen meines Vaters vom Liste lösen! Sonst bleibst du einen Lügner und Verleumder.

    Megírjam magyarul is? Jobban fog menni…

    • Minusio permalink
      5. Juli 2014 20:28

      Soweit ich weiss, entstand Jobbik über enge Kontakte zwischen Orbán und Vonan. Orbán hatte nach seiner Wahlniederlage 2002 sogenannte Bürgerkreise (“polgári körök”) organisiert, um das Potential rechts von Fidesz auszuloten und zu gewinnnen. Jobbik wurde dann 2003 gegründet, indirekt also ein Fidesz-Ableger – und keine Verbindung zu den Sozialisten!.

  5. Éva Széll permalink
    14. April 2010 11:34

    Hallo Pustaranger!

    Ich freue mich, das du, was ich geschrieben habe, akceptiert hast.
    Wir haben mit Jobbik nicht im Kontact. Wenn ich Sie um Beweis bitten würde, vielleicht würden wir wieder angegriffen, mit Jobbik Kontakt zu haben!
    Aber ich habe andere Beweis: das offizielle Blatt von Kispest. Also Kispest Zeitung, von 16. 12. 2009. Seite 13. Artikel: “Adventi keresztet állítottunk a Kossuth téren” (Wir haben einen Advents Kreutz erhäben in Platz Kossuth) Da ist geschrieben (mit Namen genannt), dass nur zvei Pastoren haben es gesegnet. Mein Vater ist nicht unter ihnen!
    Wenn jemand sich überzeugen will, kann nachforschen:
    http://www.kispest.hu/uploads/file/kispest-ujsag/2009/ujsag0912_16.pdf

    • pusztaranger permalink
      14. April 2010 13:59

      Liebe Frau Széll,

      ich habe Ihre Kommentare in den Post aufgenommen, jetzt dürfte es klar sein. Wenn Jobbik für Veranstaltungen mit Leuten wirbt, ohne daß diese ihr Einverständnis gegeben haben, dann ist das nicht in Ordnung, und vermutlich könnte Ihr Vater Jobbik und barikad deswegen belangen. Sollte er das tun, würde ich hier gerne darüber berichten.

      Schöne Grüsse,
      Pusztaranger

      • 27. Mai 2010 15:43

        könntest du den veranstaltungshinweis veröffentlichen? vielen dank und schöne grüße!

        UNGARNS KONSERVATIVE REVOLUTION
        Vortrag mit Karl Pfeifer und Magdalena Marsovszky

        Ungarns konservative Revolution | 24.06.2010 | 19:30 | DGB-Haus | Schwanthalerstraße 64, München

        Die Ergebnisse der ungarischen Parlamentswahlen sind besorgniserregend. Die rechtspopulistisch-nationalkonservative Partei Fidesz wird die Regierungsmehrheit stellen. Die rechtsextremen Jobbik halten mit einem Stimmenanteil von knapp 17 Prozent Einzug ins Parlament. Von Jobbik getrieben kündigte Fidesz an, am 4. Juni, dem 90. Jahrestag der Unterzeichnung des Friedensvertrages von Trianon, eine Gedenksitzung des Parlaments abzuhalten. Die geplante Verleihung der ungarischen Staatsbürgerschaft an ethnische Ungarn in den Nachbarländern sorgt bereits vorab für Unmut. Revanchistische Töne und rassistische Übergriffe gehören schon jetzt zum Alltag. Mehr als während der ersten Regierung Orbán 1998-2002 besteht heute die Gefahr, dass Ungarn durch die gegenwärtige »konservative Revolution« zu einer geschlossenen Gesellschaft wird.
        Von einem »politischen Erdbeben« ist die Rede, von einem »Rechtsruck«, die politische Situation in Ungarn habe sich zu einem »Pulverfass mitten in Europa« entwickelt, die Stimmungslage der ungarischen Gesellschaft sei vergleichbar mit einem »Hassvulkan«.

        Schon seit einiger Zeit machen Beobachter darauf aufmerksam, dass Rechtsextremismus in Ungarn kein Randgruppenphänomen mehr ist. Breite Teile der ungarischen Gesellschaft sympathisieren mit den Rechtsextremen, die sich mittels Blut- und Bodenideologien als Widerstandskämpfer gegen den globalen Kapitalismus stilisieren. Die Ungarische Garde – eine von Jobbik zum »Schutz« der Bevölkerung vor »Zigeunerkriminalität« gestellte paramilitärische Organisation – marschiert trotz Verbot ungestört durch Ungarn. Antiziganismus, Antisemitismus und Homophobie nehmen stetig zu.
        Das Erstarken rechter Kräfte in Ungarn kann jedoch nicht vereinfachend als eine lediglich ungarische Problemlage gekennzeichnet werden. Ebenso muss die wirtschaftspolitische Problematik in den Blick genommen werden, die der aktuellen Entwicklung einer radikalen europäischen Rechten zugrunde liegt. Wir freuen uns daher sehr, dass wir Karl Pfeifer und Magdalena Marsovzsky als Referenten gewinnen konnten, um diese differenzierte und dringliche Auseinandersetzung anzustoßen.

        Karl Pfeifer lebt als Journalist und Autor in Wien, seit drei Jahrzehnten ergreift er kenntnisreich und vehement das Wort, wenn es darum geht, Antisemitismus, Antiziganismus und Rassismus aufzuspüren und ihre Wirkmechanismen der Gesellschaft vor Augen zu halten. Seine Beträge erscheinen unter anderem in der Budapester Wochenzeitung Hetek, der Berliner Wochenzeitung Jungle World und auf dem jüdischen Onlineportal Hagalil.

        Magdalena Marsovszky ist freie Kulturwissenschaftlerin und Publizistin, lebt in Budapest und in München. Sie ist Mitglied der Forschungsgruppe „Demokratie und Extremismus“ im Institut für Politikwissenschaft der Ungarischen Akademie der Wissenschaften sowie Vorstandsmitglied des Villigster Forschungsforums zu Nationalsozialismus, Rassismus und Antisemitismus e.V.

        Zur Veranstaltung lädt herzlich das Hinterland Magazin mit Unterstützung des Bayerischen Flüchtlingsrates und des Kurt-Eisner-Vereins Bayern.

        Den vollständigen Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

      • pusztaranger permalink
        28. Mai 2010 11:24

        Schon passiert, bei den Veranstaltungen. Schöne Grüsse an die beiden!

  6. N. Ami permalink
    28. Mai 2010 02:11

    Dear Pusztaranger,
    Thanks for your courageous reporting. I’ve been following your blog for a long time. This is just to let you know that you have readers in the States. Keep it up!
    Take care,
    N. Ami

    • pusztaranger permalink
      28. Mai 2010 11:17

      Thanks :)

    • n. ami permalink
      3. November 2012 01:02

      Thanks again, as always, for the photos and news. We see none of this in the U.S. newspapers.

  7. N. Ami permalink
    28. Mai 2010 17:27

    Please add my name to your email list, to notify me about new entries. Thanks.

    • pusztaranger permalink
      28. Mai 2010 18:15

      Sorry no email list – but do keep visiting please, and friendly feedback is always highly appreciated.

  8. N. Ami permalink
    28. Mai 2010 18:36

    No problem. Continued good luck to you!

  9. N. Ami permalink
    29. Mai 2010 14:15

    “Hungary immigrant speaks Out About Communism Parallels In US at second annual Flemington [New Jersey, U.S.] Tea Party rally 4/15/2010 at the historic Flemington Courthouse.”

    This clip might be of interest, although minor in comparison to what is happening in Hungary today. I have tried to find out more about the speaker, but have found nothing. Here, the speaker compares the present-day U.S. to the communist past of Hungary, especially in terms of Obama’s “socialist” health care reforms. The “Tea Party” is the new right wing of the conservative party, the Republicans. Recently the “Tea Party” has begun to influence the outcome of local elections in the U.S.

    • pusztaranger permalink
      31. Mai 2010 14:52

      I can imagine whom he would vote for in Hungary today. Seen from Germany, putting his experience in this particular context seems really absurd.

  10. Mike permalink
    3. Juni 2010 17:52

    Neues Outfit, sehr gelungen! Gratuliere :-)

  11. N. Ami permalink
    11. Juni 2010 16:50

    Hi Pusztaranger,
    That was good information about the films. Thanks.
    On a different issue: Do you think Hungary will adopt the Euro in 2014? Is there much discussion about this among the political parties? I can’t find information about this. It is hard to imagine Hungary on the Euro.

    • Mike permalink
      19. Juni 2010 13:15

      Well, it´s really hard to imagine Hungary in the Euro-Zone until 2014. Due to the conseuqences of the global crisis an its particular impact on Hungary I think it will take at least until 2016-2018. The newly elected government has a lot to do. The 2014 date has – unfortunately – become very very unrealistic. However, it all is a question of economic strenght and stability, and if Slovakia and Slowenia enter the Euro-Zone, Hungary should be part of it, too. It could help the hungarian export in the region as well. We will see how the new government will do.

      • pusztaranger permalink
        20. Juni 2010 14:17

        Thanks Mike.
        N. Ami, Mike is one of my most active commentators, I delegated your question to him, as honestly speaking I had no clue what to tell you. I asked some Hungarian friends, but all I got was shrugs.

    • pusztaranger permalink
      24. Juni 2010 14:05

      I just found this: http://nol.hu/gazdasag/navracsics__eurobevezetes__valahol_2014-2015_kornyeken_a_konszenzus

      And then I googled a bit, coming up with this:

      http://www.welt.de/wirtschaft/article7754104/Grossbritannien-will-Banken-kraeftig-zur-Kasse-bitten.html

      UNGARN
      Die Ungarn verstoßen in jeder Beziehung gegen die Vorgaben. Mit 4,8 Prozent lag die Inflationsrate klar über dem Referenzwert und auch das erwartete Defizit ist mit 4,1 Prozent (2010) und 4,0 Prozent (2011) höher als erlaubt. Die Achterbahnfahrten des ungarischen Forint entsprechen ebenfalls nicht den Vorgaben und lassen die Chancen für den 2014/2015 angedachten Beitritt schwinden.

      http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/warum-osteuropa-die-euro-einfuehrung-verschiebt-433378/2/

      Zentralbank redet mit

      Auch in Ungarn hat der Euro-Beitritt keine Priorität mehr. Die rechtskonservative Regierung um Viktor Orbán gewann die Wahl im Mai mit euroskeptischen Losungen. Seither wird der Beitritt zur Euro-Zone zwar nicht ausgeschlossen – aber auch nicht offen angesprochen. Dabei würden die Ungarn, seit Langem ein ökonomisches Sorgenkind, von einer Euro-Einführung am stärksten profitieren, da ein Großteil ihrer Verbindlichkeiten auf Euro basiert. Bei einer Staatsverschuldung von rund 80 Prozent des Bruttoinlandsprodukts liegt Ungarn aber deutlich über der Maastricht-Grenze von 60 Prozent.

  12. anonymous amonine permalink
    30. Juni 2010 19:07

    Programmtipp

    ARD 23:15 Uhr am Mittwoch 30.06.2010

    “Die jüdische Lobby

    … Über kaum etwas werden rund um den Globus mehr Mythen und Legenden gesponnen als über den Einfluss des Judentums. …”

  13. N. Ami permalink
    5. Juli 2010 15:19

    OK, thanks Mike and Pusztaranger for the economic info and extra research.
    Best thoughts from the U.S.

  14. 15. Juli 2010 16:58

    http://www.delmagyar.hu/kulfold_hirek/mindenkinek_a_maga_gardaja/2168729/

  15. 2. August 2010 18:13

    Super gemachte Seite,
    die ich gerne in unserem Forum verlinke, wenn das erwünscht ist.
    Einer unserer User hat mich darauf aufmerksam gemacht
    Grüße aus Zebecke/ Ungarn
    Admi Forum Neues Ungarn

    ps.
    der Name unseres Forum ist älter
    als die gleichnamige Aktion der
    alten Regierung in Bdp

    • pusztaranger permalink
      4. August 2010 09:50

      vielen Dank für die Lorbeeren, und klar freue ich mich, wenn Sie mich verlinken.

  16. Anatol permalink
    21. August 2010 08:23

    Eine wichtige Seite für deutschsprachige, in Ungarn lebende Menschen. Es wäre wünschenswert, mehr deutsche Beiträge über LMP oder die Grüne Linkspartei von Gáspár
    Miklós Tamás oder generell über linke ausserparlamentarische Aktiviäten lesen zu können.
    Für ihr Engagement herzlichen Dank. Mit solidarischen Grüssen…

    • pusztaranger permalink
      21. August 2010 18:26

      Danke für die Lorbeeren. Mit LMP & Co will ich mich auch schon lange beschäftigen, aber es ist ein Zeitproblem.

  17. pusztakulancs permalink
    5. September 2010 20:49

    Hi,
    wen man schon der Meinung ist, der Wahrheit über Ungarn dienlich zu sein, dann sollte man aber auch die ganze
    Wahrheit schreiben, dazu gehört für mich z.B. auch die Erwähnung dass solche Seiten wie kurucinfo ihren Schlamm vom Ausland her verbreiten,komisch oder???

    • pusztaranger permalink
      6. September 2010 10:53

      “dazu gehört für mich z.B. auch die Erwähnung dass solche Seiten wie kurucinfo ihren Schlamm vom Ausland her verbreiten,komisch oder???”
      Gar nicht, die machen es wie die deutschen Neonazis auch. Kuruc.info betreibt seine Seiten von den US aus, wo die ungarischen Behörden nicht an sie rankommen. 2008 wurden sie mal abgestellt

      http://www.hirszerzo.hu/cikk.miert_kapcsoltak_le_a_kurucinfot_reszletek_itt.71725.html

      und mußten umziehen. Dabei sind sie kurzfristig auf einen deutschen Server ausgewichen. Wir hatten die Infos und wollten in Deutschland Anzeige erstatten, aber da waren sie schon wieder weg.

      Soviel ich weiß, wurden sie 2008 abgestellt, weil jemand in den US eine Mailaktion an den damaligen Provider gestartet hat, mit Übersetzungen der konkreten Artikel, in denen zu Gewalt gegen den Budapest Pride 2008 aufgerufen wurde (unter anderem brachten sie dort Bastelanleitungen für Wurfsterne und säuregefüllte Eier, Tips, wie man TeilnehmerInnen mit Lasern blenden kann etc.). Die Provider in den US berufen sich generell auf Meinungsfreiheit, aber wenn es um konkrete Aufrufe zur Gewalt geht, ziehen sie durchaus eine Grenze.

  18. pusztakulancs permalink
    6. September 2010 10:59

    Hi,
    ja das war *mir* bekannt, dass die Seiten von dort aus betrieben werden.
    Habe mich wohl etwas unklar ausgedrückt, sorry.
    Sicher wissen das aber viele nicht und ich finde schon, dass dies- um der Wahrheit gerecht zu werden- hier unbedingt!! erwähnt werden sollte.

  19. n.ami permalink
    1. Oktober 2010 18:09

    Death of Tony Curtis mourned in the U.S.

    We are sorry to see him go. For your interest, here is a link to an old interview regarding his thoughts on anti-semitism:

    http://www.bosnewslife.com/1233-1233-tony-curtis-re-discovers-jewish-roots-in-hung

  20. 2. Oktober 2010 13:06

    Hungarian Voice – “Starkommentator Mike erklärt uns Ungarn, ganz “objektiv und ausgewogen” (Fidesz-nah).

    Danke für die Verlinkung! Was den Rest betrifft: Keiner kann wohl aus seiner Haut, hm? :-)

    Grüße
    Mike

    • pusztaranger permalink
      4. Oktober 2010 11:24

      “Keiner kann wohl aus seiner Haut, hm?”
      So ist es. Sie können’s nicht, und ich will’s nicht. :)

  21. pusztakulancs permalink
    8. Oktober 2010 19:40

    Grüner Frühling-brauner Herbst?
    wohl doch eher ein tragischer rotbrauner Oktober???
    Ansonsten
    aber es bleibt uns ja dann noch die neue Partei von F.Gy.

  22. Linzer permalink
    8. November 2010 04:08

    O mein Gott wieder so ein selbsternannter Gutmensch, der den ungarischen Volksentscheid nicht hinnehmen möchte. Ihr könnt es wirklich nie lassen.

    Grüße aus Österreich

  23. anonymous permalink
    14. Januar 2011 14:44

    http://volksgruppen.orf.at/ungarn/aktuell/stories/140670/

    und immer wieder grüßt “Das Trauma von Trianon”

    • anonymous permalink
      14. Januar 2011 14:57

      Entschuldigung für den Doppelpost hier ein Bild von offizieller Seite dazu:

      http://www.eu2011.hu/de/ungarische-kulturgeschichte-auf-einen-teppich-getraeumt

  24. Anatol permalink
    22. Februar 2011 13:03

    Hinweis auf einen Artikel in der NZZ/Paul Lendvai/22.2.2011

    http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/das_einsamste_volk_europas_1.9619697.html

  25. anonymous amonine permalink
    15. März 2011 12:02

    Ungarn, Budapest, 15. März 2011, Nationalfeiertag

    Bei der Rede des Ministerpräsidenten Orbán Viktor sind mir einige Dinge aufgefallen, die ich hier bei Dir posten möchte.
    Im Allgemeinen war die Rede zu sehr stark national angehaucht. In dem Abschnitt als er sagte, dass Ungarn nicht zuließ, dass es von Wien, Moskau beeinflussen oder kontrollieren lasse nannte er am Schluss dieser Aufzählung zum Einen auch Brüssel und ließ meiner Meinung nach auch das Thema des 2ten Weltkriegs (Horthy, Szalai) völlig weg. Was heißt dies, ist dies von ihm bewusst gemacht worden. Bei einer solchen Rede zum Folk kann man davon ausgehen. Er bezichtete Brüssel der Lüge, indem es Ungarn angriff (Mediengesetz), dieser Angriff aber erfolgreich abgewehrt wurde. Die EU ist keine Fremde Macht, Ungarn ist in der EU, trägt und entscheidet die Gesetze mit. Ich finde diese Äußerung, wohlbemerkt eines Ministerpräsidenten, sehr bedenklich.
    Später sagte er noch, dass unter den ERFINDERN des Nationalsozialismuses und des Kommunismuses sich kein einziger, welches er betonte, kein einziger ungarischer Name zu finden sei und dass die Ungarn den Nötigen Respekt verdienen.
    Das ist doch eine Verharmlosung auf übelster Art. Die gewählten Worte in einer solche Rede sind mit Bedacht gewählt und zielen auf etwas Bestimmtes ab. Ich kann nur sagen, dass ich fröhlich mitmarschiert bin vom Parlament zum Nationalmuseum und ich ergriffen war als die Nationalhymne gespielt worden ist. Als ich jedoch diese Worte hörte, setze ein starker Applaus ein und ich schaute mich in der Menge um. Ich war mitten drin alle standen dicht an dicht. Ein sehr merkwürdiges Gefühl überkam mich, ich kann es nicht beschreiben. In der Menge fühlte ich mich auf einmal ganz alleine. Später auf dem Weg zurück ging ich unter den Menschen und das Gefühl wich. Ich dachte aber auf diesem Weg über meine geplante Einbürgerung nach. Welchem Land werde ich später ein Staatsbürger sein. Ich entschloss mich den ersten Schritt zur Einbürgerung zu verschieben und noch ein wenig darüber nachzudenken.
    Der Tag endete für mich als die Rede vorüber war.

  26. 18. März 2011 10:01

    Ich finde, die Situation in Gyöngyöspata verdient größere Medienaufmerksamkeit auch im Ausland. Warum bietest Du einen Text dazu nicht z. B. Telepolis an? Die Redaktion reagiert normalerweise sehr schnell auf Artikelvorschläge.

  27. 4. August 2011 14:19

    Hi Pusztaranger,

    auf scoop.it habe ich eine Materialsammlung gestartet:
    Medien und Politik in Ungarn
    “Orbans Gleichschaltung: Mediengesetz und Verfassung in Ungarn.”

    http://www.scoop.it/t/medien-und-politik-in-ungarn

    • pusztaranger permalink
      15. August 2011 20:05

      Danke, ist verlinkt.

  28. 9. August 2011 01:46

    Kurzer Beitrag vom Maerz 2011: “Allein unter Nazis” – den regressiven gesellschaftlichen Mainstream Ungarns betreffend wohl eher verharmlosend – von Arte: http://videos.arte.tv/de/videos/allein_unter_nazis_-3787278.html

  29. 9. August 2011 01:52

    Hab’ noch vergessen zu fragen ob Du noch einen größeren Banner zum Verlinken bereitstellen kannst. 230px mal x wären ganz gut. Ich habe momentan immer 210px mal x…

    • pusztaranger permalink
      15. August 2011 20:04

      Kann ich derzeit nicht, diesen hier hat mir netterweise ein Leser so gemacht.

  30. gffgf permalink
    19. August 2011 05:21

    wer genehmigt die Rovástábla ?

    • pusztaranger permalink
      19. August 2011 07:29

      gffgf fragt, wer die Ortsschilder in völkischen Székler-Runen genehmigt, ein Jobbik-Projekt, das aber auch von Fidesz-Gemeinden unterstützt wird (“Traditionspflege”). In Siebenbürgen und Ungarn gibt es immer mehr davon. Wer in Ungarn irgendwo Székler-Runen sieht, kann davon ausgehen, daß ein völkisches, rechts- bis rechtsextremes Weltbild dahintersteht, a la “Siebenbürgen ist nicht Rumänien”.
      Ich denke, die Gemeinde / önkormányzat genehmigt die Ortsschilder. Beispiel Budapester Bezirk Zugló:

      http://index.hu/belfold/budapest/2011/02/28/rovasiras_udvozli_az_autosokat_zugloban/

      Ortsschild von Zugló

  31. 19. Dezember 2011 19:34

    Aren’t you Jewish, by any coincidence?

  32. 23. Januar 2012 18:37

    Neue Facebook-Gruppe organisiert Solidaritätsveranstaltungen in Berlin:

    http://www.facebook.com/Ungarischer.Widerstand.Berlin

  33. Georg Böhmeke permalink
    7. April 2012 13:50

    eine sehr wertvolle Heimseite, ich schaue regelmässig rein. Lassen Sie sich nicht kleinkriegen von den Verrückten die da genüsslich im Nationalismus und religiösen Wahn schwelgen, weil sie dieses politische Valium brauchen um ihre ganz konkreten Alltagsprobleme zu überspielen. Grüsse aus Korea von einem Deutsch-Finnen der lange in Indien gelebt hat.

  34. Peter Katona permalink
    15. April 2012 20:20

    Lieber Puszta-Ranger, zu ich verfolge konsterniert, was die Budapester Zeitung via Frau Mària Schmidt unter die Leute bringt. Was sagt Pusztaranger dazu?

    http://www.budapester.hu/2012/04/verraten-und-verkauft/

    • pusztaranger permalink
      17. April 2012 20:59

      Illustriert sehr schön das herrschende geistige Vakuum, für eine Analyse fehlt mir gerade leider die Zeit.

      Mária Schmidt gerade auf allen Kanälen:

      A memorial & a museum – Interview with Mária Schmidt, director of the House of Terror museum

      http://www.budapesttimes.hu/2012/04/08/a-memorial-a-museum/

      “(…) Even into the 21st century we still need to remember the crimes of the 20th century. At the same time we must also ensure that we can tackle the challenges of the 21st century as free people. We have enough new challenges that we should not encumber ourselves unnecessarily with the burdens of the past. (…) We need to learn, however, that history has its place in history and not in our current life, particularly when it is a question not of our own lives but the lives of our fathers and grandfathers. It is not healthy for us to keep on experiencing the crimes of the past as our own trauma and own burden, especially as that often leads to over-earnest rituals of being moved. That helps nobody. (…) Our opponents (…) were (…) furious that somebody had dared to dispute their monopoly on interpreting the past. (…)

      You are also criticised for the emotive presentation of the content of your museum.

      Yes, particularly by Germans. That is rather odd, if we think about German romanticism. In view of such an emotional past I cannot understand why the Germans are so much against feelings.(…)”

      Hier gut zusammengefasst:
      The Frightening Politics Of Hungary’s House Of Terror

      http://www.theawl.com/2012/03/the-frightening-politics-of-hungarys-house-of-terror

      “(…) The sleight of hand here—equating Fascism with Communism, and dismissing both as foreign intrusions—is typical of Orbán’s rhetoric. It’s also central to the museum’s mission. Its exhibits deliberately avoid making distinctions between perpetrators. They argue that Fascism and Communism both lie outside what Fidesz calls “authentic Hungarian history,” despite the fact that Hungary had its own fascist party and its own Communists. This narrative provides absolution for the worst parts of the twentieth century: since both movements were foreign imports, Hungary bears no responsibility for either the Holocaust or the Gulag. At the same time, it promotes a vision of history in which Hungary is a perennial victim, and Fidesz its long-awaited savior.”

  35. Floh permalink
    21. Mai 2012 18:32

    Spitzelkultur unter Fidesz

    Möchte an dieser Stelle eine Geschichte erzählen, die die Situation und Stimmung unter Staatsbediensteten m.E. gut veranschaulicht, auch wenn ich sie nicht beweisen kann:

    Ein Pförtner einer Behörde ging vor Kurzem bei sämtlichen dortigen Mitarbeitern herum und erzählte, warum er in Rente geht: Er sei vor die Wahl gestellt worden, entweder ab sofort darüber zu berichten, was die einzelnen Mitarbeiter denn so reden, oder in Rente zu gehen. Da habe er sich entschieden, in Rente zu gehen. Er wolle die Leute nur warnen, da sein Nachfolger dem Spitzelauftrag sicher nachkommen werde.
    Eine Nachweismöglichkeit gibt es allerdings doch: Erzählt diese Geschichte einem ungarischen Staatsbediensteten, der euch vertraut. Er wird mit Sicherheit nicht überrascht sein, auch wenn er die konkrete Geschichte vermutlich nicht kennt.

    • Maria permalink
      21. Mai 2012 19:02

      Die Drohung mit der Kündigung wirkt unter den gegebenen wirtschaftlichen Umständen leider sehr gut, sodass viele inzwischen genau aufpassen, was sie wem erzählen. Oder zu welcher Demonstration sie gehen oder nicht gehen.

      Zum Glück sind aber nicht alle Ungarn für ihren Lebensunterhalt auf einen unter staatlichem Einfluss stehenden Arbeitgeber angewiesen. Noch spricht man miteinander. Die Witzkultur blüht. Zum Beispiel heute morgen auf dem Markt, ein Verkäufer von Paprika-Setzlingen, beim Aufzählen der verschiedenen Paprikasorten: „Wir haben auch Fidesz-Paprika.“ – „Wie?“ – „Naja, so kétszinü*, auf der einen Seite gelb, auf der anderen orange.“ [kétszinü, wörtlich „zweifarbig“, heißt zugleich „doppelzüngig, heuchlerisch“].

  36. 23. Februar 2013 16:44

    Hallo, ich hätt da mal ne Frage, wenn auch etwas off topic: Ich war früher ein großer Freund des Sziget-Festivals in Budapest. Seitdem es in Ungarn politisch so dermaßen bergab geht, war ich nicht mehr dort, weil ich das mit mir nicht vereinbaren kann. Die Frage ist aber, ob man dieses Festival unterstützen soll. Dort wurde wohl vor Jahren ein so genannter Ungarn-Tag eingerichtet. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist das eine Art Quoten-Tag, an dem nur ungarische Bands spielen. Wenns denn stimmt. Quoten gibts auch in anderen Ländern, das muss nicht unbedingt nationalistisch sein. ABER: ich hab keine Ahnung, wie dieses Festival eigentlich in Ungarn und Budapest selbst gesehen wird. Gilt das als Linkenveranstaltung? (Dann sollte man hin) Oder merkt man dort Einflüsse der Rechten? Ich spreche leider kein Ungarisch und kann mich deshalb nicht dazu informieren. Wenn jemand was weiß, bitte erzählen! Danke.

  37. n. ami permalink
    25. Juli 2013 02:56

    Congratulations on the birthday and all your fine work!

  38. magalinet permalink
    13. August 2013 17:41

    na wenn ich lese, dass ein Herr Gauck verehr wird, dann Danke. Gauck, ein Stasi Mann wie auch Merkel. Aber über Ungarn lästern. Ich lebe hier und bin stolz, das man hier sogar noch seine Meinung sagen darf.

  39. Petöfi Sandor permalink
    7. April 2014 18:39

    pusztaranger, du bist ein Hetzer und bezahlter Schreiberling. Ich habe dich durchschaut.

  40. Sacky Konacky permalink
    12. Mai 2014 18:14

    Es gibt zwei Lager in dieser Geschichte:solche die die Geschichte lieben und respektieren und die die sie hassen und extremistisch werden in ihrer Selbstverteidigung. Geschichte, so wie sie war muß so dargestellt werden wie sie auch wirklich war. Menschen die wahre Geschichte verstellen oder verleugnen, verfolgen nur die eigenen Ziele und sind meistens Hetzer. Die Fidesz-Partei und die rechtsradikalen Jobbik zeigen lediglich das wahre Gesicht wenn man sie angreift. Deswegen: nicht nachlassen Leute ! Ich selbt bin Deutscher, aber sowas wie dieses Denkmal was diese verlogene Regierung da einweihen möchte sollte man an den Pranger stellen. Immer und immer wieder. Man darf es solchen Menschen nicht leicht machen, und soll weiterhin darauf hinweisen dass das Geschichtsverdreher und Lügner sind. Das ungarische Volk hat ein Recht auf Wahrheit nicht auf Lüge !

  41. vreer permalink
    19. Juni 2014 19:54

    Möchte Dir ein kleines Dankschön hinterlassen für die Informationen die ich hier so schön bekomme. Mach so weiter! :)

  42. kingviki permalink
    13. Juli 2014 23:46

    wieso war orban beim wm finale

    http://www.huffingtonpost.de/2014/07/13/wm-finale-gaesteliste-vip-fifa_n_5582400.html?utm_hp_ref=germany

  43. Goonies permalink
    27. August 2014 16:31

    Hallo pusztaranger,
    habe Deine Seite eben erst entdeckt und bin _sehr_ begeistert über Deine Gewissenhaftigkeit in Deinen Postings!
    Eine Freundin von mir war gerade erst in Ungarn und vor ihrer Reise sandte sie mir den Link zu dem SWR2-Feature über das Modell Érpatak zu.
    Ich habe Ungarn und die dortige Situation, resp. den extremen Rechtsruck schon einige Jahre wieder aus den Augen verloren. Dein Blog rückt es wieder in den Fokus.
    Vielen Dank dafür und mach weiter so!!!

    G.

  44. 30. Oktober 2014 17:10

    Undorító zsidó fröcsögés. [Anm. PR: Zu Deutsch in etwa: Ekelhaftes jüdisches Gegeifer. PR dankt.]

  45. Christine permalink
    19. November 2014 16:19

    Wo bist Du auf Facebook geblieben??? Haben die Dich gelöscht?? Ich vermisse Deine Beiträge dort! Falls Du wg Deines Nicht-Klarnamens gelöscht wurdest, mach bitte eine Seite für Deinen Blog – und mach dort weiter! Ist wichtig! Liebe Grüße!

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