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Die ersten Wortmeldungen von Jobbik im EU-Parlament

16. Juli 2009

Krisztina Morvai im schicken volkstümlichen Jäckchen sagt, die EU solle, bevor sie Menschenrechtsverletzungen im aussereuropäischen Ausland kritisiert, doch lieber vor der eigenen Türe kehren und gegen Menschenrechtsverletzungen innerhalb der EU vorgehen – in Ungarn. Was sie meint, sind nicht etwa die von Rechtsextremen ermordeten Roma, sondern der Polizeieinsatz bei den ultrarechten Budapester Krawallen im Herbst 2006, sowie am 15. März 2009, wo sie auch ihren Teil an Tränengas abbekommen hat. 

Csanád Szegedi trägt die Uniform der am 2. Juli verbotenen Ungarischen Garde, inzwischen hat das EU-Parlament ihm das aber verboten. Die Sozialdemokratische Fraktion hat den Vorsitzenden gebeten, die Hausregel anzuwenden, die das Tragen von militärischen paramilitärischen Uniformen im Sitzungssaal verbietet. (http://nol.hu/archivum/kitilthatjak_a_gardaegyenruhat_az_ep-bol)

Dieses Video wurde am 15. Juli eingestellt und innerhalb eines Tages über 20.000 Mal aufgerufen.

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