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Budapester Fidesz-OB ernennt rechtsextremen Theaterdirektor

7. Oktober 2011

Rechtsextremer Theaterdirektor in Budapest

von Gabriella Valaczkay, Journalistin bei Népszabadság. Übersetzung Clemens Prinz. (Fotos und Links PR.)

Entgegen den Empfehlungen der Theaterszene ernannte der Budapester Oberbürgermeister gestern einen Rechtsextremen zum Direktor eines der größten Budapester Theater.

„Säuberungsaktionen“ der Fidesz, die im Frühjahr 2010 mit 53% der Wählerstimmen eine Zweidrittelmehrheit im Parlament errang, wurden bald auch schon in der Kulturszene durchgeführt. Heute sind jene Theater an einer Hand abzuzählen, denen nicht ein Regierungssympathisant vorsteht. Bei den Ernennungen wird die fachliche Arbeit der bisherigen Theaterführung, ihre langjährige erfolgreiche Tätigkeit stets außer Acht gelassen, und irgendein in der Theaterleitung unerfahrener, aber linientreuer Schauspieler in den Chefsessel gehievt. Bisher hat die Theaterwelt dazu weitgehend geschwiegen oder in liberalen Zeitschriften und im Internet herumgenörgelt. Am 3. Oktober hat der Budapester Oberbürgermeister, der Fidesz-Politiker István Tarlós, einen gewissen György Dörner zum neuen Direktor des Budapester Új Színház (Neues Theater) bestellt, der sich selbst als „nationalradikal“ bezeichnet. Er wurde vom Oberbürgermeister bestellt, obwohl zuvor der Bestellungsausschuss, in dem Theaterleute, Beamte aus dem Kultusministerium und von der Stadt Budapest saßen, im Verhältnis 6:2 für die weitere Beschäftigung István Mártas gestimmt hatte. Er führt das Theater seit 13 Jahren erfolgreich. Die zwei Gegenstimmen stammten nicht aus der Theaterszene.


Dörner auf einer Jobbik-Veranstaltung, Quelle atlatszo.hu

Auf dem ungarischen Internetportal Átlátszó.hu [transparent.hu] wurden die Bewerbung und das Konzept des neugebackenen Direktors veröffentlicht. Die siegreiche Bewerbung, die man beim bestem Willen nicht einmal als anständig zusammengeklaut bezeichnen kann, geht darauf ein, warum der neue Direktor es für notwendig hält, den Namen des Theaters zu ändern: „Ich bewerb mich für das Új Színház [Neues Theater], weil das gerade ausgeschrieben ist, aber ich würd auch den Namen von dem Theater ändern, weil der jetzt falsche Assoziationen hervorruft. Er will sagen, dass alles, was neu ist, auch gleich einen Wert hat. Aber das stimmt nicht. Was nur neu ist, damit es das Neue über sich verkündigen kann, kann dadurch, besonders in der entarteten, krankhaften liberalen Hegemonie auch retrograd sein oder falsch. Mit der Zustimmung des Erhalters möchte ich das Theater in „Heimatfront Theater” umbenennen.” Er erklärt weiters, dass die Stadt Budapest kein Nationaltheater habe [Direktor des Nationaltheaters ist zurzeit ein Regisseur mit Hang zum Experiment und Modernen], deshalb müsse er einen Teil der Aufgaben eines Nationaltheaters übernehmen. Mit der Programmplanung des „Heimatfront Theaters” werden ausschließlich rechtsradikaler Geschmack und Ideologie in Form der entsprechenden, die „Nation vereinigenden” Stücken bedient.

Das Theater in der Paulay Ede u. spielt bald nur noch für völkisches Publikum. (Bild wiki)

Die Vertreter der ungarischen Theaterwelt: Schauspieler, Regisseure, Dramaturgen, Kritiker, Ensembleleiter lesen seit zwei Tagen ungläubig Dörners „Pläne”. Jetzt ist ihre Entrüstung so weit gediehen, dass in sozialen Netzwerken bereits von gemeinsamem Auftreten, von Zusammenhalt die Rede ist – um die Fachlichkeit in der offensichtlichen Kulturdiktatur nicht völlig sterben zu lassen. Es stellt sich die Frage, ob sich das Theaterfach rasch genug zu einem gemeinsamen Auftritt und gemeinsamen Aktionen zusammenraufen kann. György Dörner übernähme im Februar seinen Posten an der Spitze des „Heimatfront Theaters”, das nur ein Häuserblock vom ehemaligen jüdischen Ghetto trennt.

Gabriella Valaczkay, Journalistin bei Népszabadság.
(Anm. PR: Ausgezeichnet mit dem Journalistenpreis Osteuropa 2008)

*

Hier Dörners Bewerbung (Ungarisch). Unter „Internationale Beziehungen“ ist als angestrebter Kooperationspartner u.A.  das Bonner Euro Theater aufgeführt, mit dem Dörner gegenseitige Gastspiele initiieren will (S. 18).

Was in diesem Artikel nicht erwähnt wird, ist, daß es zusammen mit dem neuen Direktor im Doppelpack auch einen neuen Intendanten gibt –  den rechtsextremen Politiker und Schriftsteller István Csurka. Hier legt der folgende Spiegel-Artikel von heute seinen Schwerpunkt.

Der Begriff „hátország“ wird darin mit „Hinterland“ übersetzt, was zwar die wörtliche
Übersetzung wäre, aber im Kontext nicht stimmt. Im Ungarischen wird der Begriff  nicht im geografischen, sondern vor allem im militärischen Sinn verwendet, so sprechen Miép, Jobbik und Co. vom „Kampf an der Heimatfront“.

Der Spiegel: Rechtsextreme übernehmen Theaterleitung

(…) In Ungarn herrscht Empörung darüber, dass die Stadt Budapest den rechtsextremen Politiker und Schriftsteller István Csurka, 77, zusammen mit dem ähnlich denkenden Theatermann György Dörner an die Spitze des bisher liberalen Neuen Theaters berufen hat. Die Ungarische Theatergesellschaft, der Fachverband der Bühnenschaffenden, veröffentlichte am Freitag einen Protestbrief an Bürgermeister István Tarlós, der Mitglied der regierenden rechtsnationalen Partei FIDESZ ist. Die Ernennungen seien gegen die ausdrückliche Meinung der Fachleute geschehen. Tarlós treibe der Wille, „politisch Land zu gewinnen“, schrieb die Theatergesellschaft.

Csurka ist Vorsitzender der außerparlamentarischen, rechtsextremen Partei MIEP und ist schon oft mit antisemitischen Äußerungen aufgefallen.

Update: 2003 war der Holocaustleugner David Irving auf Csurkas Einladung in Budapest (siehe z.B. hier und hier).

Hier ein paar Cover des von ihm herausgegebenen Miép-Parteiblattes Magyar Fórum :

(Quelle Hungarian Spectrum)

(„Kinderschänder Cohn-Bendit, der „nicht nur Kinder liebt, sondern auch Israel “ – siehe mein Post vom Januar.) Weiter beim Spiegel:

Er ist auch Dramatiker und will seine bisher kaum gespielten Stücke jetzt auf die Bühne bringen, wie er am Freitag erklärte. Unter seiner Führung solle das Theater „viel politischer“ werden als bisher, sagte Csurka. Er wolle Wettbewerbe ausschreiben, bei denen die Autoren aktuelle Themen bearbeiten sollten.

Der künftige Co-Direktor Dörner erklärte, er sei „national verpflichtet“. Er wolle mit der „krankhaften liberalen Hegemonie“ aufräumen und „der liberalen Anspruchslosigkeit der Unterhaltungsindustrie den Krieg erklären“. Vorrang sollen Werke ungarischer Autoren haben. Auch der Name des Theaters werde geändert. Anstatt Neues Theater (Uj Szinhaz) solle die Bühne Hinterland-Theater (Hatorszag Szinhaz) heißen. „Hinterland“ solle dabei „das unter dem sozialliberalen Joch ächzende Ungarntum“ symbolisieren, sagte Dörner.

Hier deklamiert der Schauspieler Dörner ein Gedicht auf einer Jobbik-Versammlung:

Presseschau (Ungarisch):
168oraStop, Index, atv, Galamus, Galamus, szinhaz.hu, szinhaz.hu, szinhaz.hu, szinhaz.hu, magyarinfo, Parameter (SK).

Update 8.10.2011: Die Kommentare von Magdalena Marsovszky und Gregor Mayer  beachten, kann ich nur bestätigen.

Update 10.10.2011: Die Fortsetzung mit Hintergründen und Reaktionen hier: Pusztaranger: Rechtsextremes Theater in Budapest: Fidesz und MIÉP als gemeinsame Front gegen Jobbik?

15 Kommentare leave one →
  1. Magdalena Marsovszky permalink
    8. Oktober 2011 07:02

    Die Konzeption, mit der der neue Direktor das Rennen gewonnen hat, ist eindeutig antisemitisch. Wie es hier richtig steht, ernannte der OB von Budapest, Tarlos, den neuen Direktor, Dörner (der dann Csurka zum Intendanten ernannte), gegen die Stimmen des Fachkommittees. Hier scheint ein politischer Deal im Hintergrund zu sein, der sich zwar gegen Jobbik richtet, dennoch nicht weniger völkisch ist. Jobbik ist inzwischen in etlichen Landesbezirken zur zweitstärksten Partei geworden, gegen die müssen Fronten aufgebaut werden. Bereits seit längerem ist zu beobachten, dass die Regierungskoalition Fidesz-KDNP Csurka und seine Partei MIEP (korrekte Übersetzung: Partei für Magyarische Gerechtigkeit und Magyarisches Leben) rehabilitiert. Hier ein Artikel mit dem Titel „Istvan Csurka neuer Verbündeter von Fidesz?“ (http://hvg.hu/itthon/20110627_csurka_istvan_fidesz). Tatsache ist auch, dass der antisemitische und antiziganistische Journalist, Zsolt Bayer (Fidesz Mitglied mit Parteibuch Nr. 5), sehr guter Freund Orbans, sich in seiner Sendung mit dem Titel „Rassenrein“ (meine Übersetzung, im Ung. heisst es: Melymagyar) im Fidesz nahen Echo TV am 18.07.2010 öffentlich und feierlich entschuldigte. Er sagte, früher, als er noch „liberal-gesinnt“ gewesen sei, hätte er Csurka verurteilt, heute denke er „national-gesinnt“ und wisse, dass er, nämlich Csurka, über die ganzen Jahre Recht gehabt habe.
    Der Begriff „liberal“ ist ein antisemitischer Code ist, ebenso wie der Begriff „Kommunist“. So ist auch die Konzeption des neuen Direktors zu verstehen. Er will gegen die „degenerierten Liberalen“ vorgehen.

  2. Magdalena Marsovszky permalink
    8. Oktober 2011 09:54

    Hier der entscheidende Satz aus Dörners Konzeption:

    In Ungarisch:
    “A fenntartó hozzájárulásával Hátország Színházra szeretném változtatni a firmát. A Hátország a szociálliberális iga alatt nyögő magyarságot jelképezi. Egy, az egész nemzet számára életbevágóan fontos visszafoglalási igenyt jelent be. Ennek a visszafoglalásnak egyik első, kicsi, de nem jelentéktelen ütközete lehet ez a színház”.

    Und in Deutsch:
    „Mit der Zustimmung des Eigentümers (d.i. der Hauptstadt Budapest/ M.M.) möchte ich das Unternehmen zu einem Heimatfront-Theater entwickeln. Die Heimatfront versinnbildlicht das unter dem Joch der Sozialliberalen leidende, niedergedrückte Magyarentum. Damit meldet sie einen für die gesamte Nation lebensnotwendigen Anspruch an, den Raum zurückzuerobern. Ein erster aber nicht unwesentlicher Austragungsort dieser Rückeroberung könnte dieses Theater sein.“

    Quelle (wie auch bei PR angegeben): http://atlatszo.hu/2011/10/06/magyarleaks-dorner-es-csurka-szinhazigazgatoi-palyazata/.

    Kann es nicht sein, dass es in Europa an einer gemeinsamen kulturpolitischen Strategie mangelt, deren Grundlage die Demokratie ist? – frage ich übrigens seit mindestens zehn Jahren.

  3. Gregor Mayer permalink
    8. Oktober 2011 10:32

    Dörner verwendet in seiner durchgesickerten Bewerbung um den Intendanten-Posten auch offenen Nazi-Jargon, wenn er er von der „entarteten, krankhaften liberalen Hegemonie“ daherschwadroniert. Der alte Name des Theaters – „Uj Színház“ (Neues Theater) – sei nämlich deshalb nicht gut, weil: „Wenn etwas nur deshalb neu ist, um für sich Werbung zu machen, dann kann es – insebsondere unter der entarteten, krankhaften liberalen Hegemonie – auch retrograd sein, oder Tand.“ (Ami csak azért új, hogy ezt hirdethesse magáról, az attól, különösen az elfajzott, beteges liberális hegemóniában lehet retrográd is, vagy talmi.) – Das letzte Wörtchen, „talmi“/Tand, enthält natürlich auch noch eine kleine anti-semitische Spitze.
    Noch etwas zu der hier dankenswerterweise reproduzierten „Magyar Fórum“-Titelseite mit dem Ex-Nationalbank-Gouverneur Surányi im Judenstern: rechts sieht man eine Spalte mit dem Inhaltsverzeichnis jener Ausgabe aus dem März 2009. Der zweite Kopf von oben ist István Stumpf, ein alter FIDESZ-Mann und Orbán-Vertrauter. Ein Jahr vor der „Wahlkabinen-Revolution“ war dies das erste Interview überhaupt, das ein gewichtigerer Orbánist der Csurka-Postille gab. Es war der Startschuss für die „Heimholung“ Csurkas in den FIDESZ-Orbit. Stumpf hat sich freilich nie von dem anti-semitischen Titelblatt distanziert, auf dem auch sein Kopf prangte. Heute ist er Verfassungsrichter.

  4. melinda permalink
    9. Oktober 2011 10:57

    Az Euro Theater Central Bonn, az igazgatónő közlése szerint semmilyen kapcsolatban nem áll(-t) Dörner Györggyel !!!

    • pusztaranger permalink
      9. Oktober 2011 11:25

      Melinda sagt, laut Erklärung der Direktorin des Euro Theater Central Bonn hatte und hat sie keinerlei Kontakt zu György Dörner. Melinda, hast Du einen Link?
      Es haben sich auch schon andere Theater distanziert, die Dörner ohne vorherige Absprache in seiner Bewerbung aufgeführt hat, so das Aradi Kamaraszínház (Ungarisches Kammertheater Arad/Rumänien).

      Budapester Theaterdirektoren protestieren gegen Dörners Ernennung in einem offenen Brief an OB Tarlos, nämlich

      „Bálint András (Radnóti Színház), Eszenyi Enikő (Vígszínház), Mácsai Pál (Örkény Színház), Máté Gábor (Katona József Színház), Meczner János ( Budapesti Bábszínház), Puskás Tamás (Centrál Színház), Szabó György (Trafó – Kortárs Művészetek Háza), Szirtes Tamás (Madách Színház) és Zimányi Zsófia (Thália Színház).“

      Tarlos‘ Antwort:
      Er „hält die Diskussion über die Ernennung (…) für abgeschlossen. (…) Die Stadtverwaltung hält es für unakzeptabel, daß selbst die kleinste Veränderung schon solche aggressiven Einstellungen bei den Theaterdirektoren auslöst.“ (Origo)

    • pusztaranger permalink
      9. Oktober 2011 11:38

      OK, gefunden auf szinhaz.hu:

      Ausländische Zeitunge schreiben über rechtsextremes Theater
      Auch die Bonner Direktorin war überrascht

      (…) Die Direktorin des Bonner Theaters erklärte, obwohl György Dörner sie in seinem Antrag erwähnt, habe er keinen Kontakt zu ihnen gesucht. „Mich und meine Mitarbeiter hat ausgesprochen schockiert, daß Herr Dörner und sein Mitarbeiter (sic) uns namentlich aufgeführt hat! Das wundert uns sehr, da kein einziger unserer Mitarbeiter jemals mit ihm in Kontakt war. Auch unsere Kontaktpersonen in Ungarn und Rumänien kennen ihn nicht persönlich.“ – erklärte Gisela Pflugradt-Marteau.“

      • pusztaranger permalink
        9. Oktober 2011 13:50

        OB Tarlos reagiert auf das Protestschreiben der Theatergesellschaft, auf das sich auch der dpa-Bericht stützt (Spiegel): „Unbedachte, unwürdige Stimmungsmache“. Bei lediglich zwei Veränderungen bei den Theaterleitungen könne keine Rede davon sein, daß Tarlós „politisch Land gewinnen“ wolle, etcpp., plus Gegenvorwürfe an den Verfasser. (szinhaz.hu)

      • pusztaranger permalink
        10. Oktober 2011 10:08

        Die Fortsetzung mit Hintergründen und Reaktionen hier: Rechtsextremes Theater in Budapest: Fidesz und MIÉP als gemeinsame Front gegen Jobbik?

      • pusztaranger permalink
        11. Oktober 2011 10:38

        Das Portal Index hat die beiden Bewerbungen von Dörner (18 Seiten) und dem abgesetzten Direktor István Márta (110 Seiten) miteinander verglichen. Im Kontrast wird klar, wie ein fundierter Antrag eigentlich aussehen und was er beeinhalten muss. Dörners Bewerbung ist eigentlich ein Bluff und hätte gar nicht berücksichtigt werden dürfen. Index hat die Stadt um das Sitzungsprotokoll der Expertendiskussion gebeten, das wurde verweigert. Ausführlich bei Index (ungarisch).

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