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Fidesz, Jobbik, Albert Wass und die „Landnahme der Ratten“

7. Juni 2013

Während die Regierung dem Ausland gegenüber von Null-Toleranz gegen Antisemitismus spricht, weihen in der Provinz Fidesz-Abgeordnete mit Jobbik-Kommunalpolitikern und rechtsextremen Verdienstkreuzträgern Albert Wass-Denkmäler ein, wobei aus Wass‘ antisemitischen Werken rezitiert wird.

Zwei Meldungen vom 5. Juni 2013:

1.) Staatsnachrichten: „Gergely Pröhle: Die ungarische Regierung duldet keinen Antisemitismus“. So der stellvertretende Staatssekretär im Außenministerium anlässlich des Empfangs seines US-Amerikanischen Amtskollegen Thomas Melia. (hirado/MTI).

2.) In der Gemeinde Harc bei Szekszárd im Komitat Tolna wurde am Trianon-Gedenktag am 4.6. („Tag des Nationalen Zusammenhalts“) ein neues Albert Wass-Denkmal eingeweiht, so das Komitatsportal teol.hu. Die Veranstaltung fand an einem privat errichteten „Nationalen Gedenkort“ auf dem Parkplatz einer Gaststätte statt, die seit 2011 zu jedem Trianon-Gedenktag weitere Elemente erhielt, 2012 ein Horthy-Denkmal.


(teol.hu)

Hauptredner war Árpád János Potápi, der Fidesz-Abgeordnete für den 3.Wahlbezirk Tolna, Vorsitzender des Parlamentsausschusses für Nationalen Zusammenhalt und Bügermeister der Stadt Bonyhád (Städtepartnerschaften mit Hochheim am Main, Treuchtlingen und Wernau am Neckar); den Vortrag zu Albert Wass‘ Lebenswerk hielt der rechtsextreme Archäologe Kornél Bakay, der im März von Zoltán Balog für sein Lebenswerk mit dem ungarischen Verdienstkreuz ausgezeichnet wurde.

Eine Ansprache zu Horthy hielt der frühere Miép-Kandidat und heutige Szekszárder Jobbik-Stadtrat Dr. Csaba Attila Tóth; über Wass sagte er laut teol.hu, „in den Kreisen der Nicht-Magyarenherzigen (lies, „fremdherzig“, antisemitischer Code) protestieren auch heute noch viele mit Schaum vor dem Mund gegen den Schriftsteller und Dichter“.

Kornél  Bakay würdigte Wass als „Magyaren mit dem tragischsten aller Schicksale.“ Bakay, rechtsextremer Archäologe, früherer Miép-Kandidat, vertritt die Position, dass Jesus kein Jude, sondern Parther war, von denen ihm zufolge die heutigen Ungarn abstammen – Theorien von emigrierten Pfeilkreuzlern aus den 1960ern; 2003 kuratierte er als Museumsdirektor in Kôszeg eine Horthy und die Pfeilkreuzler verherrlichende Ausstellung, die auf Proteste jüdischer Organisationen geschlossen wurde. Bakay ist zudem Autor zweier “alternativer” Lehrbücher für den Geschichtsunterricht, die sich inhaltlich ebenfalls auf die Geschichtstheorien der Pfeilkreuzler-Emigrantion stützen (Belege hier).

Früher am Tag hielt Bakay im Rahmen einer von Jobbik-Stadtrat Dr. Csaba Attila Tóth organisierten rechtsextremen Veranstaltungsreihe in der Aula des János Garay-Gymnasiums im benachbarten Székszárd einen Vortrag (Gemeindeanzeiger).

Im April war dort im Rahmen derselben Veranstaltungsreihe der antisemitische Journalist Ferenc Szaniszló zu Gast, für eine Liveübertragung seiner Sendung im rechtsextremen EchoTV. Thema war die Rückgabe seines Verdienstordens, s. Tagesschau.de: Nach Protesten an Ungarns Regierung –  Antisemitischer TV-Moderator gibt Staatspreis zurück, 21.3.2013

(Deutsche Partnerschulen des Szekszárder Gymnasiums sind die Ellentalgymnasien Bietigheim-Bissingen, mit regelmäßigem Schüleraustausch.)

In seiner Rede zum Trianon-Gedenktag sagte der Fidesz-Abgeordnete Árpád János Potápi unter anderem: „Es ist unser aller Verantwortung, und gleichzeitig die Herausforderung des 21. Jahrhunderts, dass wir wieder zu einer stolzen (…), nicht nur ungarisch sprechenden (antisemitischer Code), sondern wirklich magyarischen Nation werden.“ (teol.hu)

Laut Einladungstext wurde auf der Veranstaltung aus Wass‘  Werken rezitiert, so auch aus seiner antisemitischen Parabel „Die Landnahme der Ratten – ein Lehrstück für junge Ungarn“ (Auszug s.u.). Der Historiker Krisztián Ungváry 2012:

„Nach der Ghettoi­sie­rung der Juden in Siebenbürgen publizierte (Wass) einen Aufsatz unter dem vielsagenden Titel „Land­nahme der Ratten“. Diese Er­zählung war zwar nur eine Allegorie, aber im gegebenen Kontext ist eine andere Inter­pretation als die Gleich­set­zung der Juden mit den Ratten wenig glaubhaft.“ (Budapester Zeitung)

[Update 11.6.2013: 2011 hatte der Medienrat einen Lokalsender, der die „Landnahme der Ratten“ im Kontext der „Zigeunerkriminalität“ gesendet hatte, wegen Verletzung der Menschenwürde und Anstiftung zum (Rassen)hass zu einem Bußgeld von 25 000 HUF verdonnert und dies ausführlich begründet; genannt wird dort auch, dass mit den Ratten ursprünglich die Juden gemeint waren (Dank an Leser Peter für den Hinweis). (Zum Vergleich: EchoTv/Ferenc Szaniszló bekam 2011 aus ähnlichen Gründen eine Geldstrafe von 500 000 HUF; Magyar Hirlap/Zsolt Bayer 2013 250 000 HUF.)

Schönes Beispiel dafür, mit welchem Tempo sich die Dinge in Ungarn entwickeln. Was 2011 selbst für den Fidesz-Medienrat nicht zu vertreten war, ist für Fidesz-Politiker mittlerweile unbedenklich.]

*

Albert Wass: Landnahme der Ratten (Auszug)

(Übersetzung PR. Das ungarische Original ist auf diversen rechtsextremen Seiten im Internet zu finden.)

Kurzusammenfassung des Inhalts: Der magyarische Bauer, wörtlich ember, der Mensch, herrscht über sein Land (lies: Ungarn), bestellt seine Felder, Haus und Hof vorbildlich und schafft sich ein wahres Paradies auf Erden. Als zwei hungrige Ratten bei ihm Zuflucht suchen (lies: jüdische Einwanderer aus Galizien im 19. Jhdt),  vertreibt er sie nicht gleich und erträgt lange und mit endloser Geduld die durch sie verursachten Schäden; sie vermehren sich rasant und breiten sich nach und nach im ganzen Haus aus.

Eines Tages, als sie sogar begannen, seine Feiertagsstiefel anzunagen, wurde der Mensch zornig, und schlug mit dem Stock drein. Die eine Ratte traf er am Kopf, und sie krepierte. Bis aufs Blut erbost begannen darauf die Ratten aufzuschreien. Und sie verkündeten sofort, dass der Mensch ihr Feind sei, der sie nicht leben lässt, der ihre Freiheit einschränkt, ihre Rechte missachtet, der ein Mörder, böse und selbstsüchtig sei.
„Wir werden nicht länger seine Sklaven sein!“, schrie die Hauptratte auf dem Deckel eines Schmalzkübels. „Wir fordern unsere Freiheit und unsere Rechte.“ Und die Ratten beschlossen, den Krieg gegen den Menschen zu beginnen.
Der Mensch wusste von all dem nichts. Seinen Ärger hatte er schon vergessen, kaufte sich andere Festaggstiefel, und kümmerte sich nicht mehr um die Ratten. Doch mittlerweile hatten diese sich  gewaltig vermehrt. Sie fraßen im Keller sein ganzes Saatgut, in der Speisekammer das ganze Mehl und den ganzen Käse, und begannen sogar schon am Speck zu nagen, dabei wussten sie, dass dieser der größte Schatz des Menschen ist, den er nicht einmal mit seinem Hund zu teilen pflegt.
Als der Mensch es bemerkte, nahm er den Rest des Specks, band ihn an eine Stange und hing diese mit Draht ans Geländer. Darauf brach bei den Ratten größte Empörung aus.
„Frechheit, Schande“, schrien sie, als sie erkannten, dass sie nicht mehr herankamen. „Er raubt uns unsere Nahrung unterdrückt uns, beutet uns aus! Wir dulden es nicht länger!“ Und sie begannen den Aufstand.

Lies: „Judeobolschewistische“ Räterepublik 1919, Revolution als „rassische Bewegung“ gegen Ungarn,  vgl. Post zu Cecile Tormay.

„Das Haus gehört uns“, verkündeten sie untereinander, „und es war auch schon immer unser Haus, den Menschen darin haben wir nur geduldet, solange er sich gut benommen hat! Aber jetzt ist es genug!“ Und eines Nachts, als der Mensch schlief, stürzten sie sich auf ihn, bissen ihn und trieben ihm aus dem Haus, vertrieben ihn weit fort, und verkündeten stolz dem Garten, den Bäumen, Tieren und Vögeln und sogar den Blumen, dass das Haus von nun an kein Land des Menschen mehr sei, sondern das Rattenland, nach Recht und Gesetz. Und sie begannen zu herrschen, nach Rattenart. (…)

Die Ratten zerstören alles, finden schließlich nichts mehr zu fressen und ziehen weiter. Der Bauer kommt zurück und baut Haus, Garten und Felder wieder auf.

Aber versteckt in den Wänden oder in den Gruben des Kellers blieben trotzdem noch einige Ratten übrig. Und als der Mensch bemerkte, dass sie wieder begannen, sich zu vermehren, dachte er lange darüber nach, was er mit ihnen tun sollte.

***

Täter-Opfer-Umkehr wie nach dem Lehrbuch.

Zeitplan der Deportation der ungarischen Juden durch die ungarischen Behörden 1944  – in Wass‘ Gendarmeriebezirk begannen sie am 19. Mai.

(Rubikon.hu)

25 Kommentare leave one →
  1. Don Kichote permalink
    9. Juni 2013 09:52

    Der Auszug von Albert Wass liegt im literarischen Spektrum nahe Null. Wenn man es als Allegorie betrachtet ist es unterirdisch, die Juden oder Roma oder Feinde allgemein, als Ratten und Haustiere gleichzeitig, in vorurteilsvoller Verkörperung des Mitmenschen. Wobei die Ratten, die eine sehr soziale Gemeinschaft bilden was wissenschaftlich erwiesen ist, als Pestüberträger in der menschlichen Gemeinschaft angesehen und gefürchtet wird. Es ist das Spiel mit der Angst in einer schwarz-weiß-Zeichnung, eine Versimpelung eigener überfordernde Lebensumstände in einem komplexeren Umwelt. Die, mit allgemeinen eher armen und einförmigen Wortschatz mit auffüllenden Kraftworten, beschrieben wird.

    Es ist ein Text, der weder Fantasie noch Wortschatz noch Lösungen noch positiven Lebensausblick bietet. Er ist als Allegorie menschlich wie sprachlich primitiv, als Geschichte langweilig und an den Haaren herbeigezogen.

    Wenn dies das neue Lehrmaterial in Ungarn ist, sollte jeder Schüler eine Neandertaler-Keule, als Arbeitswerkzeug, im Schulabschluss mitbekommen.

    • pusztaranger permalink
      10. Juni 2013 08:35

      Soweit ich weiss, ist nicht dieser Text Lehrmaterial an Schulen, sondern Wass‘ Romane. Allerdings ist dieser Text im Internet sehr verbreitet, und eine kritische inhaltliche Auseinandersetzung mit Wass‘ Gesamtwerk findet bei der allgemeinen staatlich verordneten Wass-Verherrlichung nicht statt; Forderungen danach werden als „linksliberale“/“judeobolschewistische“ Diffamierung eines großen gesamtungarischen Schriftstellers abgewehrt.

      • Don Kichote permalink
        11. Juni 2013 08:36

        Mal abgesehen von diesen Codes, kann man leicht erkennen das mit Wass etwas nicht stimmt. Die Qualität seiner Werke werden diesem Auszug ebenbürtig sein. Das Thema in diesem Auszug, ist augenfällig Rassismus, dazu muss man nicht einmal den Hintergrund von Wass kennen. Schon die übersteigerte Haltung des beschriebenen „Menschen“ (vorbildlicher Mensch, schafft ein Paradies) drängt den Lesern den Chauvinismus auf.

  2. Peter Puskely permalink
    10. Juni 2013 07:00

    Ich weiss, dass es das nicht besser macht, aber die Ratten stehen für Rumänen, nicht für Juden.

    • pusztaranger permalink
      10. Juni 2013 08:21

      Ungváry geht von Juden aus, aber klar, auch die Rumänen sind gemeint, das ist auch kein Widerspruch. Heutzutage werden die Ratten im Netz als „Zigeuner“ gedeutet. Das Video, mit dem sich die Neonazi-Paramiliz Betyársereg 2009 vorstellte, dürfte von Wass inspiriert sein, es zeigt den Verfalls- und Verelendungsprozess des paradiesischen „Landes ihrer Ahnen“, an dem sie den „hereindrängenden, fremdherzigen Nationen“ (lies:Juden und Roma) die Schuld geben, und gegen die man als völkischer Magyare das Recht hat, zu den Waffen zu greifen.

    • Autonomy for Szeklerland permalink
      30. Juni 2013 07:15

      Peter Puskely,
      Die Ratten sind auch die Rumänen und auch die Juden. Und sind auch alle andere Völker die nicht verstehen, dass UNARN nicht zu Verkaufen ist.

      • pusztaranger permalink
        30. Juni 2013 13:39

        Dies schreibt „Autonomy for Széklerland“ wohlgemerkt nicht aus dem Széklerland/Rumänien noch aus Ungarn, sondern aus Bayern.

  3. peter permalink
    10. Juni 2013 21:00

    Antisemitischer Code klingt zwar aus deutscher Sicht schön einleuchtend (und bei Ungvary geht das soweit, dass er dt. Hörern erklärt, dass Benes aus der Slowakei ungarische Juden vertrieben hat: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1982403/, man stelle sich vor, Pröhle hätte das gesagt). Was Bonyhad und den dortigen Wass Albert-Kult angeht, so scheint mir der damit zusammenzuhängen, dass die dort an Stelle der Schwaben angesiedelten Bukovina-Ungarn scheinbar eine Bezugsperson mit Verbindung in das Vortrianon-Österreich/Ungarn brauchten. Natürlich hätten sie jedenfalls Grund, auf Horthy zumindest eher wütend zu sein, schließlich waren sie unter ihm nach der „Heimholung“ in der eben zurückeroberten Vajdasag auf den Höfen vertriebener Serben angesiedelt worden, wo es sind ähnlich erging wie den Bukovina-Deutschen, die polnische Höfe erhielten, die sie 45 wieder verlassen mussten.

    • pusztaranger permalink
      10. Juni 2013 21:46

      „Was Bonyhad und den dortigen Wass Albert-Kult angeht, so scheint mir der damit zusammenzuhängen“
      Das ist kein lokales Phänomen, hier Fotos von 42 weiteren Wass-Denkmälern in Ungarn, und die Liste ist unvollständig, mir fallen auf Anhieb weitere ein.

  4. peter permalink
    11. Juni 2013 09:21

    Danke für den Link: Aber schon auffällig, wie viele von der Vertreibung der schwäbischen Einwohner betroffene Dörfer z.B. rings um Budapest ein solches Denkmal haben: Törökbalint, Százhalombatta, Taksony, Pomáz, Solymár, Budakeszi, Csepel. Es hat allerdings Tradition in Ungarn, dass die Denkmalaufsteller und Straßenbenenner nicht nach Vorbildern Umschau halten, die vor Ort tätig waren, sondern sich immer nach Kampagnen richten, die durch das ganze Land gehen. Zur Zeit der ersten Orban-Regierung waren es die Stefans-Denkmäler. Aber auch eine Bajcsy-Zsilinszki-Straße hat wohl jedes Dorf nach dem Krieg bekommen. Wie schwer es ist, ein Denkmal wieder loszuwerden oder eine Straße wieder umzubennen, zeigt die Tatsache, dass manches Dorf, dessen Name in rovasiras am Ortseingang ausgeschrieben ist, nach wie vor eine nach Lenin benannte Straße hat.

    Hier die Auffassung des mediatanács zu den Hintergründen der angesprochenen Fabel (offensichtlich anläßlich der Sendung eines lokalen Fernsehsenders):

    „Bár a bejátszott publicisztikában használt patkány-metafora eredeti kontextusában egyértelműen a zsidó népre vonatkozott,a közvetlenül előtte felolvasott és a
    cigánybűnözés narratívát felállító jegyzet,valamint a műsorvezetői intenció
    („a publicisztika 1944-ben íródott, tehát minden egyezés a leírtak és a jelen történései között a véletlen műve”) világossá teszi, hogy jelen esetben a romákra vonatkozó, a
    publicisztika köntösébe bújtatott degradáló vélemény kinyilvánításáról van szó…..“

    • pusztaranger permalink
      11. Juni 2013 13:54

      Whow, danke für den Tip: Der Medienrat hat 2011 einen Lokalsender, der die Fabel im Kontext der „Zigeunerkriminalität“ gesendet hatte, wegen Verletzung der Menschenwürde und Anstiftung zum (Rassen)hass zu einem Bußgeld von 25 000 HUF verdonnert (zum Vergleich: Ferenc Szaniszló aus ähnlichen Gründen 500 000 HUF, ebenfalls 2011; Zsolt Bayer 2013 250 000 HUF) und dies ausführlich begründet. Schönes Beispiel dafür, mit welchem Tempo sich die Dinge in Ungarn entwickeln: Was 2011 selbst für den Fidesz-Medienrat nicht vertretbar war, ist für Fidesz-Politiker 2013 offenbar unbedenklich.

  5. csaba permalink
    18. Februar 2014 11:16

    Ekkora hazugságokkal,, félinformációval teli, részrehajló antimagyar blogot még nem láttam, szégyellheted magad!

    • 1magyarember(fekete hun2014) permalink
      11. September 2014 16:03

      Na végre egy jó Kommentár enek a Hazaárulónak.Dito!

  6. 1magyarember(fekete hun2014) permalink
    11. September 2014 16:02

    Wenn Ungarn und Fidesz,Faschisten und Antisemiten sind, wie erklärst Du den Wahlkampagnenführer und Regierung Think-Tank-Mitglied, Arthur J. Finkelstein?Falls Du das überhaupt weißt, ohne es Googeln zu müssen?Bin echt auf die Antwort gespannt…

  7. 1magyarember(fekete hun2014) permalink
    11. September 2014 19:02

    Wer so einen hungarophoben Blog schreibt(auch noch als Ungar_)sollte sich in Grund und Boden schämen,wegen genau solchen Internationalisten und zionistischen Kollaborateuren, steht unser Land am Abgrund und hat 2/3 seines Landes verloren!Szégyeld magad,Hazaáruló!!!Ich bin kein Antisemit,denn die „echten“Juden sind ein ehrenhaftes Volk(die Mizrahim und Sephardim).Die Aschkenazim sind nachgewiesenermaßen ja auch gar keine Juden,sondern konvertierte Khasaren(ein kriegstreiberisches Turkvolk)welchen Du zuarbeitest und ihre blutbeschmierten Hände in sozialistischer und bolschewistischer Manier in Unschuld zu waschen. Ich verabscheue euch.Ihr überzieht die Welt mit Kriegen und unterdrückt die freiheitsliebenden Völker um eure Machtgier zu stillen und faselt mit gespaltener Zunge, gleichzeitig von Frieden?Eure Geldgier ist unersättlich, doch es wird nie genug davon geben um das riesige Loch in euren Herzen zu stopfen .Darum:még,még,még.Soha sem lesz elég belöle. Soha, érted?Ez a kereszted. Isten törölje béled az ostorát, azért amit tesszel a magyarok ellen, te buzibarát.
    Szégyen vagy a fajadnak, nincsen benned semi Magyar. Ennyi

    • Wrawanek permalink
      20. September 2014 16:21

      @UngarischerMensch: wenn jemand so aus dem Rahmen fällt, heißt das noch lange nicht, dass er vorher im Bilde war.

    • Puschkin permalink
      22. September 2014 05:43

      Wer als Mensch einen so geistigen Müll absonderth, man schaue nur mal auf deinen Blog, wo es nur von Verschwörungstheorien wimmelt. abesehen von deinen Links, die auf faschistische Seiten verweisen, der sollte sich in Grund und Boden schämen. Abgesehen davon, was ziest du hier über die Chasaren und die Aschkenasin her, wurden doch die alten Magyaren während ihrer Vasallenzeit von den Chasaren zum jüdischen Glauben bekerht, Was mittlerweile in der Wissenschaft angenommen wird, da es auch so den starken Anteil der ungarisch-jüdischen Bevölkerung erklärt.

      • 24. September 2014 21:07

        Guten Tag, Herr Puschkin, das ist doch gar nicht war, denn Koestler hat dazu gesagt, eine kleine Menge der Khasaren hat sich den Magyaren angeschlossen, und Verräter welche sich einer Macht-Clique anschliessen und sich mit ihnen mischen, gibt es leider immer wieder, selbst heute noch, ich habe ja auch kein Problem mit den Juden an sich, also auch kein sogenannter „Antisemit“. Die Aschkenasim sind extreme Rassisten, in Israel werden Mizrahim von ihnen als Antisemiten beschimpft und mit Stangen und Eisenstücken verprügelt, das sagt doch einiges über diese Leute aus. Und es gibt aber abgesehen davon zwischen den Post Khasaren bestimmt auch gute Leute.Aber diese Weltmacht-besessenen Kriegstreiber Zionisten werde ich garantiert nie mögen.Habe fertig

  8. 18. September 2014 10:39

    Ich muss mich für meinen Kommentar vom 11.9.2014 entschuldigen,indem ich sie als einen Heimatverräter bezeichnet habe. Ich habe ihr Interview mit, dem leider mittlerweile zum Propaganda-Medien-Instrument mutierten Online-Nachrichtenportal Tagesschau.de, gelesen. Darin gaben sie an, Zitat:“als Deutscher, der lange in Ungarn gelebt hat“. Ich bin davon ausgegangen daß sie ein Landsmann von mir sind, daher das Wort: Hazaáruló. Aber das ändert nichts an ihrer hungarophoben Einstellung und der Verbreitung von negativ-Propaganda gegen mein Heimatland und ihrer Meinungsbeeinflussung in zionistisch, linksradikaler Manier(jedoch verkleidet mit dem obligatorischen Demokratie-Deckmäntelchen), Manipulation von Fakten und geschichtlichen Ereignissen. Diese Meinung habe ich und sie geben mit ihren Blogbeiträgen ja auch ständig neue Grundlagen dafür, sie nicht aus dieser Schublade herausnehmen zu können. Sie verdrehen die Tatsachen solange bis aus Schwarz, Weiß wird und umgekehrt
    Mit erschütterten Grüßen
    1 Magyar Ember – Fekete Hun

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