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Ein Volk, eine Krone: Die Vereidigung von Gardisten und Polizisten

25. August 2013

Die verbotene Ungarische Garde vereidigte letzte Woche wieder etwa hundert neue Mitglieder auf die „Heilige Krone“, unbehelligt von der Polizei. Auf eine Kopie der „Heiligen Krone“ vereidigt werden seit 2010 auch die Offiziere der ungarischen Armee und Polizei bzw. Absolventen der Nationalen Universität für den Öffentlichen Dienst – wie zu Horthys Zeiten.

Am 19.8.2013 vereidigte die verbotene Ungarische Garde im Fußballstadion von Akasztó bei Kecskemét (ca. 100 km südlich von Budapest) unbehelligt von den Behörden etwa hundert neue Mitglieder auf eine Kopie der „Heiligen Krone“. Ansprachen hielten Jobbik-Chef Gábor Vona und der Jobbik-Abgeordnete Levente Murányi, ebenfalls Garde-Gründungsmitglied.

Dass es dieses Jahr nicht durch „Belästigungen durch die Polizei“ gekommen sei, führten die Veranstalter auf ihre „gute Organisation“ zurück.

Laut Polizei fällt der Veranstaltungsort in Akasztó als Privatgelände nicht unter das Versammlungsrecht, weshalb die Veranstaltung nicht anmeldungspflichtig gewesen sei; die Polizei habe zunächst nicht davon gewußt, bzw. hätte auch nicht einschreiten können.

Das diesjährige Desinteresse der Polizei an der alljährlichen Gardevereidigung dürfte mit der Panne im letzten Jahr zusammenhängen: Die Garde hatte die Polizei an der Nase herumgeführt und als Veranstaltungsort den Ort Csókakő kommuniziert, worauf dieser von einem großem Polizeiaufgebot besetzt wurde; währenddessen fand die Gardevereidigung unbehelligt in Dunaföldvár statt. (Quelle: Népszava)

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Verboten: Aufmarsch in Uniform und militärischer Formation

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Die verbotene Gardeuniform mit dem Löwen.

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(Gábor Vona, Krone. Weißes Banner: „Ungarische Garde“; schwarze Banner: „Neue Ungarische Garde“. Fotos von hier)

Ein Volk, eine Krone

Bei dieser Art der Vereidigung handelt sich nicht etwa nur um einen rechtsextremen Brauch. Von der ersten Orbán-Regierung 1998 eingeführt und 2008-2009 ausgesetzt, werden die Offiziere der ungarischen Armee und Polizei bzw. Absolventen der 2011 gegründeten Nationalen Universität für den Öffentlichen Dienst seit 2010 wieder auf eine Kopie der „Heiligen Krone“ vereidigt. Für die alljährliche Offiziersvereidigung am Nationalfeiertag 20. August wurde 2010 auch die Eidformel der Horthy-Ära „Unser Leben fürs Vaterland!“ (Hazáért mindhalálig!”) wieder neu eingeführt.

Seit 1. Juli 2013 steht auf die „Beleidigung der Heiligen Krone“ bis zu ein Jahr Freiheitsentzug.

Vereidigung der Polizeioffiziere 2013 auf dem Budapester Burgberg:

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(Fotos nke)

polizeioffiziere

(Polizeiseite)

14 Kommentare leave one →
  1. Hunor permalink
    26. August 2013 17:00

    Na, ist doch alles wunderbar! Oder gibt es daran etwas herumzukritteln??
    …die Eidformel der Horthy-Ära “Unser Leben fürs Vaterland!” (Hazáért mindhalálig!”)…..
    Zwar ist die Übersetzung sinngemäß nicht ganz falsch, aber man kann ja auch die exakte Übersetzung wählen: „Für das Vaterland/die Heimat bis in den Tod!“
    Es ist mir schleierhaft, wieso die Auftritte einer folkloristischen Truppe immer wieder für Stimmungsmache benutzt werden. Oder ist etwa jemand dermaßen blind und borniert, in diesem Verein auch nur ansatzweise etwas militärisches zu sehen??
    In einem Verein, wo auch Omas, Opas, Mädchen und Kleinkinder mitmarschieren und jede Menge übergewichtige Couchpotatoes?? „Irgendwo“ habe ich ja auch den Vergleich mit SA und SS gelesen. Dümmer geht es wirklich nicht, hhhhaaaahaaaahaaa. Diese Folkloretruppe mit der Profitruppe von Ex-Weltkriegssoldaten aus dem 1. WK zu vergleichen. Da könnte man ja genauso jede Pfadfindertruppe mit der Waffen-SS vergleichen, was natürlich ebenso hirnrissig wäre.
    An der Garde kann man höchstens bemängeln, dass der Idealismus der Mitglieder von verlogenen und falschspielenden Führungskadern mißbraucht wird und dies letzten Endes zu einer weiteren Desillusionierung der Anhängerschaft führt.. Was allerdings nicht zu wundern braucht, denn just aus diesem Grunde ist die Garde aus der Taufe gehoben worden, wie ebenfalls sämtliche, sich national gebenden Pseudobewegungen und Parteien auch. Alles nur eine einzige Verarschung und in-die-Irre-Führung, nichts anderes ist die Triebfeder dahinter. Auch das ganze Kasperle-Theater um angebliche demokratische Wahlen ist eine einzige Farce.. Aber irgendwann fällt hoffentlich bei ausreichend vielen Menschen – vor allem der Jugend! – der Groschen und sie beenden die Schmierenkomödie..

    • pusztaranger permalink
      30. August 2013 14:48

      „Alles nur eine einzige Verarschung und in-die-Irre-Führung, nichts anderes ist die Triebfeder dahinter.“
      Die Triebfeder bei den Mitgliedern ist Idealismus, die glauben ehrlich daran, gemeinsam was Gutes für ihr Land zu tun. Inklusive „Omas, Opas, Mädchen und Kleinkinder und jede Menge übergewichtige Couchpotatoes“ – die stehen für die Breitenwirkung dieser völkischen „Zivilgesellschaft“.

      „Auch das ganze Kasperle-Theater um angebliche demokratische Wahlen ist eine einzige Farce..“
      Da sind wir uns ausnahmsweise einig. Die Orbán-Regierung hat nicht vor, zu 2014 verlieren, da ist schon alles Nötige in die Wege geleitet.

      • Hunor permalink
        30. August 2013 20:37

        Ja klar, bei den Mitgliedern ist Idealismus die Triebfeder, das habe ich ja auch nie in Zweifel gezogen. Man sah das schon oft bei deren aufopferungsvollem Einsatz bei den Hochwasserkatastrophen, u.a. Aber ich meinte die Triebfeder der Führungskader der Garde (obwohl es auch da verschiedene Garden gibt, mit unterschiedlicher Ausrichtung), als ich von der Verarsche schrieb. Und eben das Erkennen, dass man von den Führungsfiguren nur als Staffage mißbraucht wird, führt dazu, dass man vollkommen desillusioniert wird (was wohl die Absicht der Strippenzieher im Hintergrund ist..) und sich ins Privatleben zurückzieht, und künftig für Mobilisierung aus dem nationalen Spektrum quasi taub wird.

      • pusztaranger permalink
        31. August 2013 17:08

        Dass Leute sich von der Politik mißbraucht fühlen und politisch apathisch werden, ist in Ungarn generell so, das ist kein Garde-Phänomen. Und wer sollen bei der Garde die „Strippenzieher“ sein?

    • Don Kichote permalink
      31. August 2013 08:57

      „Oder ist etwa jemand dermaßen blind und borniert, in diesem Verein auch nur ansatzweise etwas militärisches zu sehen??“

      Sehen wir uns das Foto (Polizeiseite) an. Was sieht man wenn man „blind und borniert“ ist? Strammstehen in Uniformen, militärischer Gruß in militärischen Uniformen, Militärische Uniform mit einer Kopie der Stephanskrone, natürlich nur philiströs betrachtet. Ah ich hab da noch eine Schweißerbrille, betrachten wir noch einmal das Foto …. Jup, Sie haben recht jetzt kann man es nicht mehr sehen obwohl man doch nicht blind ist. Was sind Sie doch für ein schlaues Kerlchen.

      Was kann man unter Sturmabteilung lesen? Immer dieser bornierte Wiki, steht dort, die SA war eine Ordnertruppe während der Weimarer Republik. Die hätte man heutzutage in Ungarn aber nicht verboten, so wie die Schwarze Garde. Vorsicht, jetzt wieder die Schweißerbrille aufziehen und Foto (Die verbotene Garde-uniform mit dem Löwen) betrachten, ich sehe keine verbotene Garde-uniform mit Emblem, auch ist das Emblem, dass ich nicht sehe, ist nicht das der SA. Ich kann auch nicht sehen das diese Garde dort in Formation steht. Was für ein schlaues Kerlchen Sie doch sind Hunor.

  2. Hunor permalink
    31. August 2013 21:44

    Pusztaranger: Die Strippenzieher hinter der Garde (egal, welche Garde) sind dieselben, wie jene hinter ALLEN Parteien im Parlament. Ja, genau. Völlig egal, ob „Liberale“, Fidesz, Jobbik oder andere: Alles nur ein abgekartetes Spiel und Volksverdummung. Und es sind auch dieselben, welche das Sagen im Geheimdienst, in der Polizei und der Armee haben. Ebenso im Bankensektor, in Presse, Radio und Fernsehen, in allen wirtschaftlich relevanten Firmen. Es ist nicht sehr schwer, das zu erkennen…

    DonKichote: Sie haben die Schweißerbrille auf, nicht ich. Da können sie herumspötteln, wie es Ihnen beliebt, aber es hilft nichts. Falls Sie nicht die Schweißerbrille aufhaben, dann eben die Tomaten auf den Augen. Es passt einfach zu schön in Ihr Weltbild, um der Versuchung zu entgehen, die Dinge unsinnig zu verdrehen und Tatarenmeldungen zu verbreiten oder den Tatarenmeldungen Anderer pflichtschuldigst Beifall zu klatschen. Es nutzt einfach nichts, mit Wikipedia irgendeinen Vergleich zwischen Magyar Gárda und SA zu ziehen. Ordnertruppe?? Ist das für Sie das entscheidende Merkmal, um beide Gruppierungen zu vergleichen?? Das wäre total lachhaft. Da könnten Sie genauso gut die Ordner bei einem Fußballspiel oder sonstigen Veranstaltungen damit zu vergleichen. Wäre oberlachhaft, nicht? Die SA bestand größtenteils aus gestandenen Frontsoldaten des ersten Weltkriegs, die nicht mehr in die Zivilgesellschaft zurückfanden, bzw. keine Arbeit fanden und die jede Menge Fronterfahrung und jede Menge Nahkampferfahrung hatten. Es hat ihnen große Freude bereitet, den Gegnern die Köpfe einzuschlagen oder sie zusammenzuschießen (aber das galt natürlich ebenso für die kommunistischen Kampftruppen..).
    Hiermit hat die Garde absolut nichts zu tun. Oder ist Ihnen auch nur EINE Gewaltanwendung seitens der Garde bekannt?? Ich meine damit jetzt angeordnete, organisierte Gewaltaktionen.
    Und Uniformen, Strammstehen, militärischer Gruß? Lachhaft, woran man sich doch aufgeilen kann. Da kann man ja jeden Spielmannszug mit Fahnenträgern und Tambourmajor, Uniformen, Gleichschritt als gefährliche militärische Gruppe ansehen.
    Es würde mich mal interessieren, was Sie an der Garde stört. Stört sie alles, was nicht dem linksdekadenten Sumpf angehört? Scheint der Fall zu sein..

    • pusztaranger permalink
      1. September 2013 14:37

      Um das mal abzukürzen: Hunor als Sympathisant der rechtsextremen Paramiliz MNA illustriert uns hier den Standpunkt der Paramilizen rechts von Jobbik gegen das „System“; die Jobbik-Truppen mit ihrer „zivilgesellschaftlichen“ Breitenwirkung sind ihm nicht professionell genug. Wobei wir auf den von ihm angekündigten großen Offensivschlag der MNA gegen das „System“ seit anderthalb Jahren vergeblich warten. Grosse Klappe, nix dahinter.

  3. Hunor permalink
    1. September 2013 19:39

    Pusztaranger scheint gefrustet zu sein, deshalb greift er zu Polemik. Nun, es ist allerdings zutreffend, dass ich Sympathisant von MNA oder anderen Gruppierungen bin, die auf echtem nationalkonservativen Hintergrund aufbauen. Ebenfalls trifft es zu, dass die Jobbik-Truppen absolut unprofessionell sind und mit ihren jetzigen Führungskadern (einschließlich Vona) fast das Gegenteil dessen betreiben, was sie ursprünglich groß hinausposaunt haben und womit sie ihre Wählerschaft zuerst mobilisiert und nach Einzug ins Parlament enttäuscht zurückgelassen haben. Beispielhaft sei hier die abstoßende Aktivität rund um die Szegedi-Bande genannt, wo einerseits kritische Mitglieder der Jobbik ausgeschlossen wurden und andererseits offensichtliche Lügen über die Hintergründe von Csanád Szegedi vertuscht werden sollten. Die Causa Szegedi ist wirklich nur die Spitze des Eisbergs, denn man kann davon ausgehen, dass wesentliche Teile der Führung von Jobbik denselben Hintergrund haben und lediglich vortäuschen, für die nationalkonservative Sache einzustehen, aber in Wirklichkeit ihre vorgegebenen Rollenspiele abspulen. Einfach ekelhaft.
    Es ist aber recht unseriös, jetzt so zu tun, als hätte ich groß den Gegenschlag der MNA (oder von wem auch immer) angekündigt. Ich bin ja kein Pressesprecher von MNA oder anderen, vielmehr habe ich hier lediglich meine Hoffnung anhand der Internetpräsenzen diverser nationaler – oder sich national gebender! – Gruppierungen mitgeteilt. Ich habe lediglich meiner Hoffnung Ausdruck verliehen, dass die angekündigten bzw. geplanten Aktivitäten möglichst bald Realität werden. Was in Wirklichkeit sich im Hintergrund tut, oder welche Gruppierungen über welche Ressourcen an Anhängern und materiellen Mitteln verfügen, oder welche Gruppierungen „sauber“ sind und welche ein abgekartetes Spiel spielen, darüber habe ich natürlich keine anderen Infos, als die im Internet für Alle sichtbaren.
    Die Polemik Ihrerseits macht auch keinen besseren Eindruck als die offensichtlichen Zensuraktivitäten Ihrerseits, Ihnen unpassende Kommentare einfach unter den Tisch fallen zu lassen. Es ist natürlich klar, dass hier fast zu 100% ideologisch gleichgestrickte Klubmitglieder unterwegs sind und sich wechselseitig Beifall zuschustern.

  4. Don Kichote permalink
    2. September 2013 09:09

    Da sind ja schon ein paar Erkenntnis-Fetzen, Hunor. Ich nehme mal diesen Satz nach Ihrem Tomatensalat „Es passt einfach zu schön in Ihr Weltbild, um der Versuchung zu entgehen, die Dinge unsinnig zu verdrehen und Tatarenmeldungen zu verbreiten oder den Tatarenmeldungen Anderer pflichtschuldigst Beifall zu klatschen.“ Danke kann ich da nur sagen, warum sollte ich auch.

    „Ist das für Sie das entscheidende Merkmal, um beide Gruppierungen zu vergleichen?“ Nein, es ist die Ausgrenzung von Teilen der Bevölkerung, zum angeblichen Wohl des Landes, in den Köpfen. Und Sie haben recht es ist egal ob rechts oder links, wenn ich mal diese Schubladen der Volksdenke benutze.

    „Hiermit hat die Garde absolut nichts zu tun. Oder ist Ihnen auch nur EINE Gewaltanwendung seitens der Garde bekannt?? Ich meine damit jetzt angeordnete, organisierte Gewaltaktionen.“ Glauben Sie das die SA als Kampftruppe wie ein Mann dachte? Wie kann man sich das vorstellen ein kollektives Gehirn das Entscheidungen fällt? Oder war es doch eher organisiert und angeordnet, wie es auch bei der schwarzen Garde ist? Und wenn es kein kollektives Gehirn ist gehört Strammstehen in Formation und Uniform zur Disziplin/Drill damit diese Haufen gelenkt werden können. Oft ist es eine Fernsteuerung für Holzköpfe zur Gewaltausübung (SA, schwarze Garde). Wenn diese Haufen sich vereinzeln, also Häufchen bilden, ist dieses organisiert sein immer noch vorhanden siehe Uniformierung mit Emblem. Da haut man auch gerne mal drauf, vereint, wenn die „Strippenzieher“ meinen die Hautfarbe macht einen gut oder schlecht. Schließlich sucht sich jeder die „Strippenzieher“ selbst aus, es muss ja zur eigenen Denke passen. Und ja, Gewaltaktionen sind bekannt.

  5. Hunor permalink
    3. September 2013 14:55

    Typische Zensurleistung von Pusztaranger, wie schon öfters zu erleben gewesen.
    Er veröffentlicht hier nur die Zuschriften, die ihm in den Kram passen. Meine längere Replik auf seine letzte Antwort an meine Adresse hat er schön unter den Tisch fallen lassen. Aber was anderes soll man auch von den linken Schmierfinken erwarten dürfen??

  6. Hunor permalink
    9. September 2013 23:38

    Pusztaranger, du Judenlakai, gefällst du dir als Zensur-Herrgott? Die Zuschriften, die nicht dein verbohrtes Weltbild bedienen, lässt du schön unter den Tisch fallen. Nur die gefälligen Beifallschleimer zu deinen „Erkenntnissen“ dürfen ihren Schmarrn ausbreiten. Wie gehabt, Schreibtischschmierer der Zionistenparasiten.. Aber das kennt man ja aus der gesammelten Weltpresse zur Genüge..

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