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Hitler und die „Halbmond-Türkensalami“ made in Austria – regierungsnahes HírTV über „magyarenfeindliche“ Linzer Ausstellung

23. Oktober 2013

Am 20.10. ging die „volksverhetzende“, „magyarenfeindliche“ Plakatausstellung der Wiener Künstlerin Marika Schmiedt im Linzer Rathaus zu Ende. Der regierungsnahe Nachrichtensender HírTV schickte letzte Woche ein Kamerateam. Tenor: Alles nur Politik, die neuste Attacke der EU-Sozialisten gegen Ungarn. Der ungarische Botschafter und die Jobbik- und FPÖ-nahe Wiener Anwältin Eva Maria Barki sprechen von Rassismus und Volksverhetzung gegen die Magyaren. Weitere Highlights sind Hitler, der 1938 vom Balkon des Linzer Rathauses den Anschluss verkündete, und die vom Sender eigens für den Beitrag produzierte „Halbmond-Türkensalami made in Austria“ mit dem Bild des österreichischen Bundeskanzlers Werner Faymann (SPÖ). Qualitätsjournalismus unter Orbán.

 Update zu den Posts

Es folgt ein Transkript des Beitrags „Bilder einer Ausstellung“ des Programms „Célpont“ (Im Fokus) des regierungsnahen Nachrichtensenders Hír TV vom 19.10.2013, dem Partnerkanal des Regierungsmediums Magyar Nemzet Online, und dort eingestellt.

„Bilder einer Ausstellung“

Anmoderation: Moderatorin füllt Salamis an der Wurstmaschine.

Moderatorin: In Österreich wird aus Immigranten Salami hergestellt. Die Österreicher sind Rassisten, der Kanzler ein Diktator. Österreich ist der Feind Europas. Na gut, wir haben nur Spass gemacht. In Wirklichkeit wird Ungarn mit den üblichen Anklagen verunglimpft, auf einer Linzer Ausstellung. Im Fokus die Bilder einer Ausstellung, und die neuste Attacke der europäischen Sozis.

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(„Kaiser“ –  Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) – „Halbmond türkische Salami,  nach Originalrezept“)

(1:26) OFF: Ungarn hat keinen Platz in Europa. Diese Nachricht veröffentlichte die Tage eine der österreichischen Zeitungen. (Bild: Kolumne in den Salzburger Nachrichten: „Ungarn bewegt sich weg aus der EU.“) Der Artikel der Salzburger Nachrichten zeichnet dem Leser das Bild eines Landes, wo man die Roma schlägt und auf der Straße geschrien wird „ins Konzentrationslager mit ihnen, ins Gas mit ihnen!“. Aufstachelung von Hass: Note 1 Plus. War es womöglich die berüchtigte Linzer Ausstellung, die eine solche Wirkung auf die Journalistin hatte?

(1:50) Linz. 2009 europäische Kulturhauptstadt.

(2:00) Dagegen hört man heutzutage weniger davon, dass Hitler in die Industriestadt an der Donau verliebt war, wo er seine Jugendjahre verbracht hatte.

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Der Führer plante, Linz nach dem Vorbild Budapests umzubauen, damit, und ich zitiere, „nicht die Brut von Attilas Hunnen die schönste Hauptstadt auf der Erde der Nibelungen besitzen.“ Hier auf dem Balkon des Linzer Rathauses erklärte er im Frühling 1938 die Besetzung Österreichs.

(2:23) Heute beherbergt dieses symbolische Gebäude die Ausstellung von Marika Schmiedt. Eines ihrer Hauptmotive ist der Kannibalismus. Denn ihr zufolge stellen die Ungarn aus den Roma Lebensmittel her. Der ungarische Botschafter in Österreich protestierte vergeblich.

(2:34) Vince Szalay-Bobrovniczky, ungarischer Botschafter: Ich höre praktisch seit drei Jahren, in welcher Angelegenheit ich mich nicht zu Wort melden sollte, und in welcher Angelegenheit ich endlich meinen Mund zu halten habe. Solche Ratschläge werden mir gegeben, seit ich hier bin, und es fängt allmählich an, mich zu stören, dass es hier so viele Experten zum diplomatischen Leben gibt, die immer genau wissen, wann ich mich äußern soll, aber natürlich nie dann, wenn ich mich zu Wort melde.

OFF: Vince Szalay-Bobrovniczky sagt, die Ausstellung ist eine billige Provokation, rassistisch und offen roma- und ungarnfeindlich. Der Künstlerin zufolge sieht so ein durchschnittlicher ungarischer Patriot aus (Bild: Collage Copy-Paste – Jobbik-Demonstrant mit Hitlerbärtchen und Nationalfahne), aber in Ungarn wird auch das Gulasch auf Zigeunerart gemacht, das den Gadschos (sic) garantiert Durchfall verursacht. (Bild: Collage mit Knorr-Fix „Paprika-Gulasch Zigeuner Art“ bzw. Knorr „Basis für Zigeunerschnitzel“ – Unilever hat sich deswegen bei der Künstlerin beschwert und droht bei weiterer Verwendung mit rechtlichen Schritten).

Der Jobbik-Küchenchef empfiehlt hingegen ein im Krematorium eines Todeslagers gebratenes Zigeunersteak Rassini-Art  (Collage hier).

(3:19) Botschafter: Ich halte es auch für nicht akzeptabel, das Bild des Ministerpräsidenten nebem dem Jobbik-Logo zu präsentieren, und das auf der „gekochten Zigeunersalami„.

OFF: Als wir uns diese großartige Montage genauer ansehen, stellt sich heraus, dass die Zigeunersalami mit Viktor Orbán und Jobbik mit dem Qualitätssiegel der EU-Behörde für Romaexklusion produziert wird. Oder da gibt es zum Beispiel den Bratenfond aus Zigeunern (Collage mit Knorr „Basis für Zigeunerschnitzel“), auch dies ein Grundbestandteil der ungarischen Küche. Im Kopf der Künstlerin herrscht vollkommenes Chaos. Sie wirft mit Hitler- und Hakenkreuzmotiven um sich und klagt Völker (sic) des Rassismus an, als wäre Völkermord das Natürlichste auf der Welt.

(4:01) Auch der Vorsitzende des Kulturvereins der in Österreich lebenden Roma war von diesen Plakaten empört. Rudolf Sarközy wurde in einem Konzentrationslager im Burgenland geboren. Er hält es für unakzeptabel, dass manche über so etwas Witze machen. Wir besuchten ihn in seinem Wiener Büro.

Sárközy (ungarische Untertitel): Wir und unsere Mitarbeiter sind darauf ausgerichtet, Menschen zu helfen und nicht zu schaden. 

OFF: Womit Sarközy der Ansicht wäre, dass die Linzer Ausstellung den Zigeunern mehr schadet als nützt. Aber ein Interview gibt er uns nicht. Er will sich nicht politisch äußern.

(3:34) Die ominösen Plakate waren übrigens zuerst im April auf einem Bauzaun in der Linzer Innenstadt zu sehen, als Installation im öffentlichen Raum.

(4:40) Die ungarischstämmige Anwältin Eva Maria Barki erstattete wegen der zum Hass aufstachelnden Machwerke sofort Anzeige [s. ausführlich hier].

(4:46) Eva Maria Barki: Ich habe bei der Linzer Staatsanwaltschaft Anzeige erstattet, denn hier handelt es sich um Verhetzung, das ist nach dem österreichischen Strafrecht eine Straftat, die Polizei hat alle Plakate entfernt, die Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren eingeleitet, und dann wurde dieses seltsamerweise wieder eingestellt. Die Staatsanwaltschaft schrieb mir, dass kein Straftatsbestand vorliege. Das ist gar nichts. Das ist erlaubt.

OFF: Das wundert die Anwältin, weil vor einigen Jahren in Tirol ein Abgeordneter der Freiheitspartei (FPÖ) wegen Verhetzung verurteilt worden war, der in Innsbruck Wahlkampfplakate mit dem Slogan „Heimatliebe statt Marokkaner-Diebe“ geklebt hatte.

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Aber das ist nicht der einzige vergleichbare Fall.

(5.43) Barki: Gerade gestern bekam ich eine Anklageschrift gegen den Vorsitzenden eines christlichen Vereins, weil es in Niederösterreich ein kleines Referendum zum Bau einer Stupa, eines buddhistischen Tempels gegeben hatte, und er hatte gewagt, dagegen das Wort zu erheben [mit dem Flugblatt „Buddhismus in Österreich – ein Wolf im Schafspelz„.] Er bekam eine Anzeige wegen Verhetzung. [Die Geschichte hier.]

(6:16) OFF: In Linz hingegen wurden das Verfahren eingestellt. Der Polizeichef des Bundeslandes und auch der Innenminister gerieten in Erklärungsnot, da sie die von den vom Baustellenzaun entfernten Plakate für faschistische Propaganda gehalten hatten. Darum entschied die linke Stadtführung von Linz, die Künstlerin und das Publikum durch die Ausstellung der Bilder auf dem Hauptplatz im Rathaus zu entschädigen. Die Besucher halten die Bilder nicht für provokativ. Schliesslich schreiben auch die Zeitungen Ähnliches über die Situation der Zigeuner in Ungarn.

(6:50) Besucher (ungarische Untertitel): Das ist die Wahrheit, auch wenn sie manchmal unangenehm ist.

OFF: Sollten die Ungarn das also wortlos hinnehmen? Die Wiederholung der Ausstellung geschah übrigens auf die Initiative des sozialistischen EU-Abgeordneten Josef Weidenholzer.

(7:04) Das wundert uns nicht, denn sein Chef Hannes Swoboda, ebenfalls Österreicher, Fraktionsvorsitzender der EU-Sozialisten, hat schon bewiesen, dass er ein großer Freund des ungarischen Volkes ist.

Herr (sic) Weidenholzer war nicht bereit, vor die Kamera zu treten. Er teilte uns mit, seine Stellungnahme sei auf seiner Webseite einzusehen. Darin belehrt er Ungarn, dass es in Österreich nicht üblich sei, die Freiheitsrechte einzuschränken und gegen Ausstellungen zu protestieren.

Auch erfahren wir, dass der Abgeordnete die Großartigkeit der Linzer Ausstellung an dem Christenschmäher Hermann Nitsch misst, der mit Tierblut besudelte Kruzifixe ausstellte.

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(Es folgt eine Einstellung von blutigen Tiergedärmen)

(7:41) Wir beschließen, den Bürgermeister in seinem Büro aufzusuchen. Nach langem Herumtelefonieren stellt sich heraus, dass weder der Bürgermeister noch sein Stellvertreter Zeit für uns erübrigen können. Ihren Beratern ist es auch nicht recht, wenn die Politiker sich in dieser Angelegenheit äußern, denn das Problem ist ihnen zufolge nicht politischer Natur. Darum werden wir an den Kulturdirektor der Stadt verwiesen. Man will uns glauben machen, dass hier keine Politik im Spiel ist.

(8:04) Julius Stieber, Kulturdirektor Linz (ungarische Übersetzung): Wir interpretieren diese Ausstellung nicht als Provokation gegen Ungarn, hier wird die Romapolitik von ganz Europa kritisiert. Nur ein Teil davon bezieht sich auf Ungarn.

(8:21) OFF: Ein wesentlicher und beleidigender, anstößiger Teil. Daneben sehen wir nur einige Plakate mit serbischen oder slowakischen Bezügen. Natürlich hätten wir auch Marika Schmiedt gerne befragt, aber sie erklärte sich nicht zu einem Interview bereit. Laut dem Wiener Botschafter würde die Ausstellung ganz anders wahrgenommen, wenn nicht die sozialistische Stadtführung ihr einen offiziellen Rahmen gegeben hätte, sondern beispielsweise eine Privatperson.

(8:44) Botschafter: Was wäre, wenn die Stadt Debrecen eine ähnliche Ausstellung veranstaltet, wo der österreichische Bundeskanzler auf diese Art und Weise dargestellt wird, und beispielsweise die These aufgestellt wird, die österreichische Regierung sei fremdenfeindlich und folge nationalsozialistischen Ideologien. Ich meine, kein österreichischer Abgeordneter würde (unverständlich).

(9:08) OFF: Laut dem Kulturdirektor sind die Bilder nicht einzeln zu interpretieren.

(9:13) Kulturdirektor (ungarische Übersetzung) : Diese Plakate wurden im öffentlichen Raum schon einmal ausgestellt. Innerhalb von zwei Tagen wurden sie entfernt. Unsere Stadt möchte dieses Mißverständnis wieder gut machen, indem wir die Werke der Künstlerin nunmehr im Rathaus im geschützten Rahmen ausstellen. Im Zeichen der freien Meinungsäußerung und der Freiheit der Kunst.

(9:37) Von einem Künstler kann man nicht erwarten, immer nur die Wirklichkeit darzustellen. Es rührt aus dem Wesen der Kunst, Dinge zu überspitzen und zu übertreiben. Die Künstlerin ist keine Journalistin und auch keine Politikerin. Es wäre traurig, wenn solche und ähnliche Plakate nicht mehr im öffentlichen Raum gezeigt werden könnten. Auf dieser Basis müsste man der österreichischen Presse auch die Karikaturen verbieten, denn auch die übertreiben.

(10:04) OFF: Der Botschafter sagt, in dieser Ausstellung sieht er keine Qualitätskunst.

(10:09) Botschafter: (…) solche indiskutable Qualität, schlechte Ausführung, Stückwerk im Linzer Rathaus, da stehen einem ehrlich die Haare zu Berge. Ich sage es noch einmal, das hat eine ausgesprochen ungarn- und romafeindliche Stoßrichtung.

(10:32) Reporter: Wenn in Ungarn auf so einer Ausstellung das Bild des österreichischen Staatsoberhauptes auf einer aus Türken hergestellten Salami zu sehen wäre, würden Sie das doch sicher auch nicht kommentarlos hinnehmen.

Kulturdirektor (ungarische Übersetzung): Ich denke nicht, dass Österreich protestieren würde, wenn etwas Ähnliches in Ungarn passieren würde. Und ich möchte betonen, dass kein einziges europäisches Land wegen der Ausstellung protestiert hat, nur die Ungarn (sic).

(11:03) OFF: Ich denke deshalb, weil nur das Bild eines einzigen Politikers auf der Ausstellung zu sehen ist, das des ungarischen Ministerpräsidenten.

(11:12) Kulturdirektor (ungarische Übersetzung): So ist es. Aber es gibt hier auch französische, deutsche und schwedische Bezüge. Trotzdem protestieren sie nicht. Dabei sind auch bei ihnen die Minderheitenrechte nicht 100% in Ordnung.

(11:25) Reporter: Und wir könnten die Reihe fortsetzen, auch in Österreich nicht.

Kulturdirektor (ungarische Übersetzung): So ist es, wir nehmen uns da auch gar nicht aus. Das ist auch mit die Botschaft der Ausstellung. Es ist ein gesamteuropäisches Problem.

(11:30) OFF: Trotzdem spiegelt die Ausstellung nicht das wieder. Und warum haben wir die Österreicher erwähnt?

(11:43) OFF: Das schreckliche Bombenattentat gegen die Zigeuner von Oberwart war auch keine europäische Handlung. 1995 bezahlten vier junge Roma mit dem Leben, dass sie versuchten, die provokative Tafel „Roma zurück nach Indien“ zu entfernen. Der Attentäter, der die Rohrbombe legte, Franz Fuchs, ging auf Nummer sicher. Plakate, die auf diesen Vorfall verweisen, finden wir in der Ausstellung jedoch keine. Warum?

(12:11) OFF: Eva Maria Barki wagt, es auszusprechen: Was die Linzer Ausstellung vertritt, ist keine Kunst, sie hilft den Roma nicht. Es ist schlicht eine Hetzkampagne.

(12:19) Eva Maria Barki: Damit wollen sie nicht den Roma helfen, das richtet sich direkt gegen das ungarische Volk (sic) und den ungarischen Ministerpräsidenten. Das hat ausschließlich politische Gründe. Sonst nichts.

(12:33) OFF: Der Botschafter sagt, auch in der österreichischen Presse fällt die Beurteilung der Ausstellung nicht eindeutig aus. Heinz Fischer, das österreichische Staatsoberhaupt, hat betroffen auf seinen Protest reagiert, dabei ist auch er ein linker Politiker. Hier sein Brief. (wird kurz gezeigt, nicht lesbar).

Botschafter: Der Bundespräsident hat auf meinen Brief geantwortet, er ist wegen der Angelegenheit besorgt, und hat sie zur Untersuchung an die zuständigen Stellen im Außenministerium und an das Vizekanzleramt übergeben.

OFF: Was die Untersuchung des Vizekanzleramts ergibt, bleibt abzuwarten. Wie es aussieht, hat die Künstlerin mit der Ausstellung ihr Ziel erreicht: Den Zigeunern hat sie zwar nicht geholfen, aber wenigstens Ungarns Ansehen im Ausland geschadet.

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6 Kommentare leave one →
  1. 23. Oktober 2013 12:48

    Hat dies auf ARTBRUT rebloggt.

  2. Don Kichote permalink
    24. Oktober 2013 09:21

    „Eva Maria Barki: Damit wollen sie nicht den Roma helfen, das richtet sich direkt gegen das ungarische Volk …..“ direkt an den Roma vorbei gegen das ungarische Volk, so so …. Freud lässt grüßen.

    Wenn ich es einmal zusammenfasse, meint Eva Maria Barki sowie Herr Vince Szalay-Bobrovniczky: „Die Fremdenfeindlichkeit und den Rassismus werden die Ungaren den Roma und den Linken nie verzeihen“. Hätten sie doch lieber geschwiegen.

  3. 26. Oktober 2013 19:22

    Hat dies auf Der Paria rebloggt.

Trackbacks

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